Mirus Deutschland bringt Schweizer HR-Kompetenz in den deutschen Hotelmarkt

| Industrie Industrie

Digitale Personalprozesse werden für Hotels zu einem immer wichtigeren Wettbewerbsfaktor. Mit Mirus Deutschland baut die Mirus-Gruppe ihre Aktivitäten im deutschen Markt gezielt aus. In der Schweiz setzen mit der Mirus Software AG bereits mehr als 4.500 Hotels und Gastronomiebetriebe auf die Softwarelösungen der Unternehmensgruppe. Mit Mirus Deutschland steht diese Expertise – wie bereits vorher über die lohn-ag.de – nun auch Hotels und Gastronomiebetrieben in Deutschland zur Verfügung. Mirus Deutschland betreut bereits mehr als 1.600 Kunden und über 550.000 Abrechnungen mit Schwerpunkt auf den Branchen Hospitality und Healthcare. Das Unternehmen ist aus der ehemaligen lohn-ag.de AG hervorgegangen und bündelt heute das deutsche Geschäft der Mirus-Gruppe.

Digitale Lösungen speziell für die deutsche Hotellerie und Gastronomie

Bereits vor der Übernahme, zu Zeiten der lohn-ag.de AG, stammten viele der Kunden, die Payroll- und HR-Services in Anspruch nahmen, aus dem Hotellerie-Bereich. Dieser Fokus wird nun noch verstärkt und durch zusätzliche Software-Services nach dem Schweizer Vorbild ergänzt. Ziel ist es, digitale Lösungen für Personalmanagement, Lohnabrechnung und Personaleinsatzplanung konsequent an die Anforderungen von Hotels und Gastronomiebetrieben in Deutschland anzupassen und kontinuierlich weiterzuentwickeln. „Hotels stehen heute vor der Aufgabe, Personal wirtschaftlich einzusetzen, gesetzliche Vorgaben einzuhalten und gleichzeitig attraktive Arbeitsbedingungen zu schaffen“, sagt Patrick Attanasio, Geschäftsführer der Mirus Deutschland. „Digitale Lösungen können dabei helfen, Prozesse einfacher und transparenter zu gestalten. Unser Ziel ist es, Hoteliers dabei zu unterstützen, bessere Entscheidungen auf Basis verlässlicher Daten zu treffen.“

Von der Abrechnung zur Personalsteuerung

Der Anspruch von Mirus Deutschland geht heute weit über die klassische Lohn- und Gehaltsabrechnung hinaus. Im Mittelpunkt stehen digitale Lösungen, die Personalverantwortliche im Arbeitsalltag entlasten und eine vorausschauende Personalplanung ermöglichen. Das Unternehmen entwickelt seine Anwendungen kontinuierlich weiter und setzt dabei zunehmend auf datenbasierte Auswertungen sowie künftig auch auf KI-gestützte Funktionen. „Die klassische Lohnabrechnung bleibt ein wichtiger Baustein. Unser Anspruch geht jedoch weiter: Wir möchten Unternehmen dabei unterstützen, Personalbedarfe frühzeitig zu erkennen und fundierte Entscheidungen zu treffen – kurz gesagt: nicht nur Löhne abzurechnen, sondern Personalkosten vorauszurechnen“, erklärt Attanasio.

Daten als Grundlage für bessere Personalentscheidungen

Die zunehmende Digitalisierung eröffnet Hotels neue Möglichkeiten, Personalressourcen wirtschaftlicher einzusetzen und Entscheidungen auf einer verlässlichen Datengrundlage zu treffen. Genau hier setzt Mirus Deutschland an: Durch die intelligente Verknüpfung von Personal-, Zeit- und Unternehmensdaten sollen Hoteliers künftig noch gezielter bei Planung und Steuerung unterstützt werden. „Wenn Personal-, Zeit- und Unternehmensdaten intelligent zusammengeführt werden, entstehen wertvolle Entscheidungsgrundlagen“, so Attanasio. „Künstliche Intelligenz kann dabei unterstützen – sie ersetzt jedoch keine Menschen. Im Gegenteil: Sie schafft Freiräume für das Wesentliche: für die Mitarbeitenden und die Gäste.“ Mit diesem Ansatz will Mirus Deutschland seine Position als Spezialist für Payroll- und HR-Services weiter ausbauen. Unter dem Dach der Mirus Gruppe arbeitet das Unternehmen kontinuierlich an neuen digitalen und KI-gestützten Anwendungen, um Hotels und Gastronomiebetriebe künftig noch gezielter bei Personalplanung, Personalsteuerung und strategischen Entscheidungen zu unterstützen. Damit entwickelt sich der Fokus zunehmend von der reinen Abrechnung hin zu einer vorausschauenden, datenbasierten Unterstützung von Personalentscheidungen.

Weitere Informationen unter www.mymirus.com


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Schon wieder fällt die Statistik für die deutschen Bierbrauereien bitter aus. In der ersten Hälfte des laufenden Jahres haben sie mit 3,85 Milliarden Litern noch einmal 2,2 Prozent weniger Bier verkaufen können als im ohnehin schon sehr schwachen Vorjahr.

Beim Hopfen geht es noch viel schneller nach unten - und trotzdem gibt es noch zu viel. Zwei Kontinente trotzen dem Abwärtstrend. Und in Deutschland droht ein Brauereienschwund.

Die Warenhauskette erhält nach Wochen der Unruhe frisches Geld. Doch die Warenhauskette will ihr Filialnetzes verkleinern. In diesen Städten müssen Standorte um ihre Zukunft zittern.

Die Fachmesse Alles für den Gast erweitert ihr Konzept für 2026 um neue Themenwelten, Veranstaltungsformate und zusätzliche Aussteller. Im Mittelpunkt der Veranstaltung in Salzburg steht das Zusammenspiel von Künstlicher Intelligenz und persönlicher Gastlichkeit.

Sie sind vergleichsweise leicht und gelten als gute Speisebegleiter: Leichtere Weine im Kabinett-Stil aus Deutschland sind nach Einschätzung von Fachleuten im In- und Ausland zunehmend gefragt.

Pressemitteilung

Die Fachmesse für Wein am 28. Februar und 1. März 2027 in der Messe Karlsruhe wirft ihre Schatten voraus: Interessierte haben noch bis 31. Juli 2026 die Gelegenheit, bei ihrer Anmeldung als Ausstellende von Frühbucher-Konditionen zu profitieren. Zudem sind ab sofort die EUROVINO Classrooms als neues Programmformat der EUROVINO 2027 buchbar genauso wie das EUROVINO Discover Programm. 

Der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss hat seine Jahrespublikation veröffentlicht. Der Dachverband der deutschen Messewirtschaft bilanziert darin, welche Entwicklungen die Branche aktuell prägen und welche Herausforderungen und Chancen die Zukunft bestimmen.

Der ehemalige BrewDog-Mitgründer James Watt strebt einen Rückkauf des Unternehmens von Tilray Brands an, stößt jedoch auf deutliche Ablehnung beim aktuellen Eigentümer.

Wie jeden Sommer steht der Italo-Drink mit seinem leuchtenden Orange wieder überall auf den Tischen. Allerdings ist in den Gläsern nicht immer das Original. Jetzt geht der Mutterkonzern dagegen vor.

Handarbeit statt Maschinen: Für Frankens Steillagen-Winzer gibt’s bald mehr Geld. Doch reicht das, wenn immer mehr Betriebe aufgeben und der Markt schrumpft?