Ranking: Budweiser ist wertvollste Biermarke der Welt

| Industrie Industrie

Die US-amerikanische Biermarke Budweiser ist die wertvollste weltweit, vor Heineken aus den Niederlanden und dem belgischen Stella Artois. Laut BrandZ Top 100 Most Valuable Global Brands 2020 wird Budweisers Markenwert mit 14,7 Milliarden US-Dollar bemessen – 3,6 Milliarden mehr als der des zweitplatzierten Heineken, wie die Statista-Grafik zeigt.

Sieben der Top acht Biermarken gehören zur größten Brauereigruppe der Welt – die Anheuser-Busch InBev vereint 260 Brauereien und 630 Biermarken unter einem Dach. Guiness ist als einzige der Top Biermarken Teil der Diageo plc mit Sitz in London.

Die Corona-Pandemie hat nicht nur für das gleichnamige Bier einen riesigen Imageschaden verursacht, auch die anderen Marken leiden unter den Restriktionen der Krise. Schließungen von Bars und Restaurants, sowie das Ausbleiben großer Sportevents verringern den Absatz deutlich. Im Vergleich zum Vorjahr fiel der Wert der Kategorie Bier insgesamt um etwa vier Prozent.

 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die anhaltende hochsommerliche Hitze lässt manchen Wein besser schmecken - hat aber auch zunehmend Schattenseiten. Im Großen und Ganzen überwiegen aber noch die positiven Auswirkungen der Klimaerwärmung, so das Deutsche Weininstitut.

Das Statistische Bundesamt verzeichnet für das erste Halbjahr 2026 einen Rückgang der gewerblichen Fleischproduktion in Deutschland. Während die Schweine- und Rindfleischerzeugung nahezu unverändert bleibt, sinkt das Geflügelfleischaufkommen deutlich.

Das Hotelgeschäft von Sabre wächst zweistellig: Im zweiten Quartal 2026 legte der hotelbezogene Umsatz um elf Prozent zu. Der Reisetechnologiekonzern steigerte auch den Gesamtumsatz und hob seine Prognosen für Pro Forma Adjusted EBITDA und Free Cash Flow an.

 

Ein möglicher mehrheitlicher Einstieg von Henkell International bei Maison Pommery kommt vorerst nicht zustande. Die Exklusivgespräche endeten ohne Einigung, während Pommery zugleich eine zusätzliche Finanzierung über 42,8 Millionen Euro vereinbart hat.

Manche kriegen schon beim Anblick Kopfweh, andere nie genug davon. Die Rede ist von Aperol Spritz, einem Trendgetränk seit Jahren - mit eigenen Songs und vielen Fans. Wie konnte es so weit kommen?

Schon wieder fällt die Statistik für die deutschen Bierbrauereien bitter aus. In der ersten Hälfte des laufenden Jahres haben sie mit 3,85 Milliarden Litern noch einmal 2,2 Prozent weniger Bier verkaufen können als im ohnehin schon sehr schwachen Vorjahr.

Beim Hopfen geht es noch viel schneller nach unten - und trotzdem gibt es noch zu viel. Zwei Kontinente trotzen dem Abwärtstrend. Und in Deutschland droht ein Brauereienschwund.

Die Warenhauskette erhält nach Wochen der Unruhe frisches Geld. Doch die Warenhauskette will ihr Filialnetzes verkleinern. In diesen Städten müssen Standorte um ihre Zukunft zittern.

Die Fachmesse Alles für den Gast erweitert ihr Konzept für 2026 um neue Themenwelten, Veranstaltungsformate und zusätzliche Aussteller. Im Mittelpunkt der Veranstaltung in Salzburg steht das Zusammenspiel von Künstlicher Intelligenz und persönlicher Gastlichkeit.

Sie sind vergleichsweise leicht und gelten als gute Speisebegleiter: Leichtere Weine im Kabinett-Stil aus Deutschland sind nach Einschätzung von Fachleuten im In- und Ausland zunehmend gefragt.