TV-Koch-Trettl steigt bei Gewürzmanufaktur Spiceworld ein

| Industrie Industrie

Die Salzburger Spiceworld GmbH hat sich mit Roland Trettl nicht nur einen Experten in Sachen Kulinarik und Gastronomie an Bord geholt, sondern auch einen neuen Gesellschafter. Durch Trettls Expertise und dessen Qualitätsanspruch will die Salzburger Gewürzmanufaktur ihr bisheriges Produktportfolio weiter ausbauen und verfeinern.

Roland Trettl ist neben Spiceworld-Gründer Wilhelm Pichler und Helmut Gstöhl (Zaltech International GmbH) ab sofort der dritte Gesellschafter der Salzburger Spiceworld GmbH und bringt seine jahrelangen Erfahrungen aus der Spitzengastronomie in das Unternehmen mit ein. Der Koch hat neben seinen Engagements in deutschen TV-Sendern das Red Bull Hangar-7-Restaurant „Ikarus“ aufgebaut und als Executive Chef zehn Jahre lang geleitet.

Diese langjährige Erfahrung als Spitzenkoch mache ihn zum perfekten Partner für die Spiceworld Gewürzmanufaktur, sagt das Unternehmen: „Wir sind richtig stolz, dass sich Roland Trettl mit seinem kompromisslosen Qualitätsanspruch mit Spiceworld und unserer Philosophie identifiziert und unsere Erfolgsgeschichte weiterschreiben will“, freut sich Lukas Walchhofer, Geschäftsführer der Spiceworld GmbH, über die Zusammenarbeit.

Vor allem der Blick von außen sei für die Weiterentwicklung des Unternehmens wichtig, so Walchhofer weiter. Und auch Roland Trettl zeigt sich motiviert: „Nach sehr guten Gesprächen mit der Geschäftsführung habe ich mir die Gewürzmanufaktur live angeschaut. Vor allem der Geruch von den verschiedensten Gewürzen hat mich sofort überwältigt und inspiriert. Die Vielfalt der angebotenen Produkte ist sensationell, der gesamte Spirit und die Motivation des Teams ist einzigartig.“

 

Der Einstieg in die Gewürzbranche ist für Trettl ein logischer Schritt: „Das Gewürz war für mich schon immer der wichtigste Nebendarsteller eines Gerichts – und dieser muss seine Rolle perfekt verstehen und ausfüllen. Der Hauptdarsteller wird immer das Fleisch, der Fisch usw. sein. Aber das Gewürz lässt den Hauptdarsteller erst richtig gut dastehen, wenn es richtig eingesetzt wird“, so Trettl.

Im gesamten Spiceworld-Team ist die Freude groß, einen Gourmet-Experten mit dabei zu haben: „Was lange währt, wird endlich gut. Wir waren mit Roland Trettl schon seit mehreren Monaten in Kontakt und sind jetzt sehr stolz, dass er uns mit seinem umfassenden Know-how unterstützt“, zeigt sich Helmut Gstöhl, Gesellschafter des B2B-Gewürzherstellers Zaltech und der Spiceworld, über die Zukunft begeistert. „Roland hat sich durch seine zahlreichen Gastronomie-Stationen im Ausland ein unglaubliches Wissen über Geschmäcker und Gewürze angeeignet. Diese Expertise bringt er ab sofort in die Spiceworld ein.“

Und auch Wilhelm Pichler, der 2005 die Spiceworld Gewürzmanufaktur gegründet hat, zollt Roland Trettl großen Respekt. „Was er aufgebaut hat in den vergangenen Jahren, ist beeindruckend – und die Gewürzqualität sucht seinesgleichen!“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Manche kriegen schon beim Anblick Kopfweh, andere nie genug davon. Die Rede ist von Aperol Spritz, einem Trendgetränk seit Jahren - mit eigenen Songs und vielen Fans. Wie konnte es so weit kommen?

Schon wieder fällt die Statistik für die deutschen Bierbrauereien bitter aus. In der ersten Hälfte des laufenden Jahres haben sie mit 3,85 Milliarden Litern noch einmal 2,2 Prozent weniger Bier verkaufen können als im ohnehin schon sehr schwachen Vorjahr.

Beim Hopfen geht es noch viel schneller nach unten - und trotzdem gibt es noch zu viel. Zwei Kontinente trotzen dem Abwärtstrend. Und in Deutschland droht ein Brauereienschwund.

Die Warenhauskette erhält nach Wochen der Unruhe frisches Geld. Doch die Warenhauskette will ihr Filialnetzes verkleinern. In diesen Städten müssen Standorte um ihre Zukunft zittern.

Die Fachmesse Alles für den Gast erweitert ihr Konzept für 2026 um neue Themenwelten, Veranstaltungsformate und zusätzliche Aussteller. Im Mittelpunkt der Veranstaltung in Salzburg steht das Zusammenspiel von Künstlicher Intelligenz und persönlicher Gastlichkeit.

Sie sind vergleichsweise leicht und gelten als gute Speisebegleiter: Leichtere Weine im Kabinett-Stil aus Deutschland sind nach Einschätzung von Fachleuten im In- und Ausland zunehmend gefragt.

Pressemitteilung

Die Fachmesse für Wein am 28. Februar und 1. März 2027 in der Messe Karlsruhe wirft ihre Schatten voraus: Interessierte haben noch bis 31. Juli 2026 die Gelegenheit, bei ihrer Anmeldung als Ausstellende von Frühbucher-Konditionen zu profitieren. Zudem sind ab sofort die EUROVINO Classrooms als neues Programmformat der EUROVINO 2027 buchbar genauso wie das EUROVINO Discover Programm. 

Der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss hat seine Jahrespublikation veröffentlicht. Der Dachverband der deutschen Messewirtschaft bilanziert darin, welche Entwicklungen die Branche aktuell prägen und welche Herausforderungen und Chancen die Zukunft bestimmen.

Der ehemalige BrewDog-Mitgründer James Watt strebt einen Rückkauf des Unternehmens von Tilray Brands an, stößt jedoch auf deutliche Ablehnung beim aktuellen Eigentümer.

Wie jeden Sommer steht der Italo-Drink mit seinem leuchtenden Orange wieder überall auf den Tischen. Allerdings ist in den Gläsern nicht immer das Original. Jetzt geht der Mutterkonzern dagegen vor.