Ingrid Hartges

Ingrid Hartges

Ingrid Hartges, am 9. November 1959 geboren, arbeitet seit Ende der 80er Jahre beim Deutschen Hotel- und Gaststättenverband Dehoga. Die gebürtige Schwalmtalerin studierte in Würzburg Jura und begann nach dem zweiten Staatsexamen 1989 ihre Karriere bei dem Branchenverbrand. 2006 wurde sie zur Hauptgeschäftsführerin berufen.

Aktuelle Nachrichten mit Ingrid Hartges

DEHOGA: "2G plus für viele ein Desaster"

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband warnt angesichts der geplanten schärferen Zugangsregeln für die Gastronomie vor weiteren Umsatzeinbußen für die Betriebe. Schon jetzt bange jeder zweite Unternehmer um seine Existenz.

DEHOGA-Chefin Hartges: Pandemie kostete Hotels und Restaurants 100.000 Mitarbeiter

Die Corona-Krise hat den Personalmangel im Gastgewerbe abermals deutlich verschärft. Rund 100 000 Beschäftigte hat das Gastgewerbe durch die Pandemie bis September 2021 verloren, sagt der DEHOGA und fordert ein «maximal professionelles Impfmanagement».

DEHOGA fordert Fortführung des erhöhten Kurzarbeitergeldes

Angesichts der am Donnerstag beschlossenen bundesweiten Einschränkungen und 2G-Regeln für Gastronomie, Clubs und Diskotheken hat sich der Dehoga für eine Fortführung des erhöhten Kurzarbeitergeldes ausgesprochen.

Überbrückungshilfe: Altmaier und Bundesländer für Verlängerung / aktualisierte FAQs

Angesichts der steigenden Inzidenzzahlen in Deutschland fordern die Bundesländer mit großer Mehrheit eine Verlängerung der Corona-Überbrückungshilfe III Plus über das Jahresende hinaus. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hatte sich in der vergangenen Woche ebenfalls dafür ausgesprochen.

DEHOGA: "Politik muss neuen Lockdown ausschließen"

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband hat an die Politik appelliert, einen neuen Lockdown wegen der hohen Corona-Infektionszahlen auszuschließen. Einen erneuten Lockdown würde die Branche vor allem mental und emotional nicht überleben.

3G am Arbeitsplatz: Worauf sich Beschäftigte einstellen müssen

Die Coronazahlen steigen, die Politik reagiert. Das hat Folgen auch für viele Beschäftigte. Was geplant ist - und was ungeimpften Arbeitnehmern drohen könnte, wenn sie nicht mit einem aktuellen Test zur Arbeit kommen.

DEHOGA ruft Gastgeber zu Einhaltung von Corona-Regeln auf

Nach Kritik aus der Bundesregierung an zu laschen Corona-Kontrollen in einigen Restaurants hat der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband zur Einhaltung der Regeln «ohne Wenn und Aber» aufgerufen. Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hatte Kontrollen von Gastronomen „läppisch“ bezeichnet.

DEHOGA fordert Verlängerung der Überbrückungshilfe

Der DEHOGA fordert eine Verlängerung der Corona-Wirtschaftshilfen in das nächste Jahr. Die Hauptgeschäftsführerin Verbandes sagte, Ingrid Hartges, sagte «Mit Blick auf diese Betroffenheit und aktuelle Entwicklungen erwarten wir die Verlängerung der Überbrückungshilfe bis Ende März».

Behörden kontrollieren verschärft Einhaltung von 2- und 3G-Zugangsregeln in Gastronomie

Wie der DEHOGA Bundesverband berichtet, werden die 2G- und 3G-Zugangsregeln in vielen Regionen zunehmend schärfer kontrolliert. Auch weil sich leider Informationen über die Nichteinhaltung der Auflagen und vor allem der Zugangskontrollen nicht nur, aber auch in gastgewerblichen Betrieben mehren.

Konflikte vermeiden: Die meisten Restaurants bleiben bei 3G

Viele Gastronomen nutzen nach Einschätzung ihres Branchenverbandes nicht die Möglichkeit, nur gegen Corona Geimpfte und Genesene in ihre Lokale zu lassen. Sie wollten Auseinandersetzungen mit Impfunwilligen aus dem Weg gehen, sagte die Hauptgeschäftsführerin des Dehoga, Ingrid Hartges.

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