Korrektur des Referenzjahrs 2021 - DEHOGA bittet RLM-Kunden um Informationen

| Politik Politik

Nach wie vor arbeitet der DEHOGA in Berlin daran, dass die mit dem Referenzjahr 2021 entstehende Benachteiligung der RLM-Kunden bei Strom- und Gaspreisbremse aufgrund der Coronaschließungen in 2021 seitens der Politik korrigiert wird.

Wie berichtet, sind die Energielieferanten nach den gesetzlichen Regelungen zu den Energiepreisbremsen für Gas und Strom verpflichtet, jedem Kunden bis zum 15. Februar, spätestens bis zum 1. März 2023 mitzuteilen, wie sich die Energiepreisbremsen konkret auf den jeweiligen Energieanschluss auswirken.

An die RLM-Kunden richtet der DEHOGA weiterhin die Bitte, das Auskunftsschreiben bzw. die Information Ihrer Energieversorger zur Verfügung zu stellen.

Um die Benachteiligung durch das Referenzjahr 2021 gegenüber der Politik mit belastbaren Zahlen belegen zu können, ist der DEHOGA zudem dankbar, wenn Unternehmen dem Verband auch ihre Gesamtverbräuche bei Gas und Strom für die Jahre 2019, 2021 und 2022 über meier@dehoga.de übermitteln würden.

Der Verband dankt allen RLM-Kunden, die seinem Aufruf bereits gefolgt sind und die Informationen schon zur Verfügung gestellt haben.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Bundesfinanzministerium hat einen Gesetzentwurf zur Erhöhung der Alkoholsteuer vorbereitet. Nach einem Medienbericht sollen Spirituosen, Sekt und Alkopops ab dem 1. Januar 2027 um 20 Prozent höher besteuert werden.

Die Bundesregierung hat die Frist zur Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie verpasst. Nach derzeitiger Planung soll das Gesetz erst Anfang 2027 in Kraft treten, während Berichtspflichten und Auskunftsansprüche ab Juni 2028 greifen sollen.

Eine eigene Rentenkommission des Deutschen Gewerkschaftsbunds hat eine Alternative zu den Reformplänen der Regierung erarbeitet. Das Konzept verspricht ziemlich viel. Wie soll es finanziert werden?

Arbeiten bei mehr als 30 Grad, vielleicht sogar körperlich? Das ist nicht nur anstrengend, sondern kann auch gefährlich werden. Gewerkschaften setzen sich für mehr Schutz ein.

Mit Ernst Fischer verliert das deutsche Gastgewerbe eine seiner bedeutendsten Persönlichkeiten. Der langjährige Präsident und spätere Ehrenpräsident des DEHOGA Bundesverbandes ist im Alter von 82 Jahren gestorben. Sein Wirken reicht weit über seine Amtszeit hinaus.

Die Diskussion um die mögliche Abschaffung oder deutliche Einschränkung von Minijobs wird derzeit mit erstaunlich vielen Emotionen geführt – und erstaunlich wenig über die eigentlichen Auswirkungen. Ein Kommentar von Marc Schnerr.

Die Rentenkommission hat eine Reihe von Vorschlägen zur Zukunft der Alterssicherung vorgelegt. Vom Renteneintrittsfenster bis zur Kapitalrente – das steckt hinter den ungewohnten Begriffen.

Der DEHOGA kritisiert Pläne der Rentenkommission, den Sonderstatus von Minijobs künftig auf Schüler zu beschränken. Der Verband warnt vor erheblichen Folgen für die Personalplanung in Hotellerie und Gastronomie.

Das Berliner Abgeordnetenhaus hat ein neues Landesgaststättengesetz beschlossen. Vorgesehen sind unter anderem längere Öffnungszeiten für die Außengastronomie in künftig festzulegenden Ausgehvierteln.

Die Rentenkommission will beitragsfreie Minijobs künftig auf Schüler beschränken. Besonders das Gastgewerbe könnte von der geplanten Änderung betroffen sein: Jeder zweite Beschäftigte in Gastronomie und Hotellerie arbeitet auf Minijob-Basis.