Booking führt wöchentliche und monatliche Tarife ein

| Technologie Technologie

Von Geschäftsreisenden bis hin zu Studenten suchen verschiedene Zielgruppen nach Möglichkeiten für längere Aufenthalte. Um diese Nachfrage zu befriedigen und die Belegung zu steigern, führt Booking zwei neue Tarife ein: Wochen- und Monatstarife. 

Der wöchentliche Tarif erfordert eine Mindestaufenthaltsdauer von sieben Nächten, der monatliche Tarif eine Mindestaufenthaltsdauer von 28 Nächten. Darüber hinaus startet Booking in ausgewählten Städten auf der ganzen Welt ein Pilotprogramm, das es Gästen ermöglicht, einen Aufenthalt von mehr als 30 Nächten zu buchen. 

Wie Booking erklärte, gebe es eine echte Chance für traditionelle Hotels und Ferienunterkünfte, aus dem Segment der Langzeitaufenthalte Kapital zu schlagen. Ein Bericht von Kalibri Labs und The Highland Group zeige, dass Gäste, die sieben aufeinanderfolgende Nächte oder länger bleiben, 57 Prozent mehr in traditionellen Hotels ausgeben als Gäste in Serviced Apartments. Darüber hinaus hebt der Bericht hervor, dass in traditionellen Hotels 28 Prozent mehr Übernachtungen in Zimmern mit längeren Aufenthaltsdauern als Serviced Apartments zu verzeichnen sind.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Airbnb ergänzt seine Plattform um KI-Suche, Reiseempfehlungen persönlicher Kontakte und weitere Dienstleistungen. Heise berichtet zugleich über unbeantwortete Fragen zu Serverstandorten und Datenschutzmaßnahmen beim Einsatz von KI-Drittanbietern.

Lola gehört zu Booking Holdings und verbindet als KI-Assistent Empfehlungen mit Buchungen von Hotels, Restaurants und Aktivitäten. Neben einer kostenlosen Mitgliedschaft gibt es zwei kostenpflichtige Varianten mit zwölfmonatiger Bindung.

SIDES hat ein Empfehlungsprogramm für die Vermittlung von Gastronomiebetrieben gestartet. Die Prämie beträgt je nach Größe des neuen Kunden bis zu 1.800 Euro.

 

Stellenanzeigen mit KI schreiben, Bewerbungen automatisch vorsortieren und künftig sogar Bewerbungsgespräche von einer KI führen lassen – fast jedes achte Unternehmen setzt KI im Bewerbungsprozess heute bereits ein, alle anderen können sich dies für die Zukunft vorstellen.

HotelNetSolutions hat eine Schwachstelle beim Zugriff auf Buchungsdaten geschlossen. Ein technischer Hinweis deutet auf einen Angriff spätestens am 20. August 2026 hin.

Accor hat ALL Concierge für die Hotelsuche und Fragen von Gästen eingeführt. Weitere Funktionen rund um Buchungen und Anfragen nach dem Aufenthalt sind angekündigt.

Expedia will Hotels über Metas KI-Agenten Muse buchbar machen. Die Ankündigung folgt auf Kursverluste von Reiseplattformen, die Medien mit Sorgen von Anlegern über Muse in Verbindung brachten. Wann die Buchungsfunktion in den USA startet, ist offen.

BE-A sieht aus wie eine Rezeptionistin, die direkt mit Hotelgästen spricht. Die Arbeit des KI-Systems beginnt aber schon vor der Ankunft: Es beantwortet Nachrichten, nimmt Anrufe entgegen und kann Buchungsanfragen bearbeiten. FLÆ Robotics entwickelt dafür mehrere Produktvarianten – vom schriftlichen Assistenten bis zum Avatar in der Holobox.

Künstliche Intelligenz (KI) zieht zunehmend in den Bereich der Ernährung ein – beispielsweise als Einkaufsberater oder sogar kochender Roboter. Viele Menschen in Deutschland stehen einer Umfrage zufolge der Technologie aber skeptisch gegenüber.

Bonieren ist keine Innovation – und bunte Dashboards machen noch kein intelligentes Kassensystem. Während künstliche Intelligenz die Entwicklung beschleunigt, entscheidet sich der Wettbewerb künftig an einer anderen Stelle: Wer macht aus Daten konkrete Handlungsempfehlungen? Stefan Brehm erklärt, warum die Kasse zum Betriebssystem des Restaurants werden muss – zum „POS in your Pocket“.