Digitalisierung im Hotel: „Hoteliers sind keine Techno-Muffel“

| Hotellerie Hotellerie

Auch wenn heute jedes durchschnittliche Wohnzimmer stärker digitalisiert ist als das Standard-Hotelzimmer, sagt Moritz von Petersdorff-Campen (SuitePad), dass Hotels durchaus innovationsfreundlich sind. Der SuitePad-Gründer spricht im Tageskarte-Interview über das Hotelzimmer der Zukunft und darüber, wie sich Hotels auf die digitale Revolution vorbereiten sollten, um den Anschluss nicht zu verpassen.

Tageskarte: Herr von Petersdorff-Campen, mit SuitePad waren Sie der erste Anbieter von digitalen Gästemappen in Deutschland. Als Sie angefangen haben, waren fast alle Hotelzimmer noch komplett analog. War es damals eigentlich sehr anstrengend, der Hotellerie Digitalisierung zu predigen?

Moritz von Petersdorff-Campen: Ich glaube mit jeder Innovation gibt es am Markt Early Adopters, die sehr schnell auf solch ein Thema anspringen. Wir hatten großes Glück, dass wir mit SuitePad auch in der Hotellerie einige finden konnten, die sofort von unserem Produkt überzeugt und sogar begeistert waren. Denn auch diese Branche hat richtig mutige innovative Querdenker und Vorantreiber. Und so konnten wir relativ schnell auch die ersten Kunden gewinnen.

Wenn man dann versucht, das Produkt im breiten Markt zu etablieren, stößt man natürlich auch auf Hoteliers, die weniger digitalisierungsgetrieben sind. Und da haben wir uns tatsächlich gerade am Anfang bei dem einen oder anderen doch sehr stark die Zähne ausgebissen, sie davon zu überzeugen, dass sie die Digitalisierung zu ihrem Vorteil nutzen können. Das war und ist heute teilweise immer noch eine sehr große Herausforderung.

Tageskarte: Fest steht aber auch, dass heute immer noch jedes durchschnittliche Wohnzimmer stärker digitalisiert ist als das Standard-Hotelzimmer. Sind Gäste in Herbergen auf der Suche nach Digital Detox, oder sind viele Hoteliers noch nicht so richtig technologiefreundlich?

Moritz von Petersdorff-Campen: Früher war es so, dass Hotelgäste in ihrem Hotelzimmer Zugriff auf Technologien bekommen haben, die sie zuhause in ihrem Wohnzimmer nicht hatten. Denken Sie beispielsweise an das Smart-TV oder das Pay-TV. Mittlerweile haben Sie allerdings Recht, dass sich der Spieß umgedreht hat. Das eigene Wohnzimmer ist oft viel stärker digitalisiert als das typische Hotelzimmer. Das ist eine Entwicklung, die man über die letzten Jahre erkennen kann und die sicherlich vor allem mit der Innovationsgeschwindigkeit insbesondere der großen Unternehmen wie Amazon, Google und Apple zu tun hat. Und da scheint die Hotellerie noch nicht mit der gleichen Geschwindigkeit mithalten zu können.

Warum ist das so? Erstens, weil diese technologischen Innovationen auch immer erst auf den Use Case Hotellerie angepasst werden müssen. Nehmen Sie z. B. Alexa. Die kann ich nicht einfach so in mein Hotelzimmer stellen, weil ich dann eben den hohen Datenschutzanforderungen nicht gerecht werde. Zweitens ist es am Ende des Tages ein Thema, was sehr stark vom Gast getrieben sein wird. Sprich, wenn der Gast einen bestimmten Service, ein bestimmtes Produkt, oder ein bestimmtes digitales Tool tagtäglich zuhause nutzt, dann kommt diese Erwartungshaltung auch mehr und mehr in die Hotellerie. Und die muss dann überlegen, ob es sich lohnt nachzuziehen und auch nachzurüsten. Denn die Einführung neuer Technologien ist vor allem auch immer eine Investitionsfrage.

Ich denke grundsätzlich, dass der durchschnittliche Hotelier ähnlich technikaffin wie der durchschnittliche Hotelgast ist. Ich würde der Branche also definitiv nicht pauschal bescheinigen, dass es von “Technologiemuffeln” wimmelt.

Und zum Thema Digital Detox: Ja, es wird diese Hotels geben, die bewusst auf jeglichen technischen Schnickschnack verzichten, wo ich vielleicht sogar Störsender habe, so dass ich keinen Handyempfang mehr im Hotel habe. Und für solche Hotels werden sich auch bewusst Gäste entscheiden. Das sind aber absolute Ausnahmen, vielleicht ein oder zwei Prozent des Hotelmarktes. In den allermeisten Hotels werden wir den Trend zu Digital Detox nicht erleben.
 


Tageskarte: Vielleicht sehen viele Hoteliers einfach auch keine Notwendigkeit, Zimmer zu digitalisieren. Es soll ja auch Gäste geben, die einfach nur Bett, Dusche und Frühstück wollen.

Moritz von Petersdorff-Campen: Absolut. Es gibt Hoteliers, die werden ihre Zimmer nicht groß digitalisieren und das ist auch vernünftig. Als Pensionsbetrieb zum Beispiel ohne große Zusatzservices und einem Zimmerpreis von 30-50 Euro pro Nacht ist es natürlich auch wieder eine Frage des Investments. Und da kann ich auch jeden Betrieb verstehen, der sagt: „Naja, ich werde jetzt nicht der Vorreiter in Sachen Digitalisierung sein.“

Man darf dabei aber natürlich auch nicht vergessen, dass vor 10 bis 15 Jahren viele Hoteliers auch nicht die Möglichkeit oder nicht die Notwendigkeit gesehen haben, sich mit Online-Distributionskanälen wie booking.com auseinanderzusetzen. Auch in diesem Bereich hat mittlerweile bereits eine starke technologische Veränderung des Gastverhaltens stattgefunden, ebenso wie nach dem Aufenthalt durch Feedbackplattformen wie TripAdvisor.

Ich glaube, die Hotellerie darf daher einen Fehler nicht machen. Und das ist die Phase der Customer Journey, die noch wenig digitalisiert ist – nämlich die während des Aufenthalts – auf die leichte Schulter zu nehmen. Weil in dem Moment, wo ich das als Hotel tue und mich damit nicht auseinandersetze laufe ich einfach Gefahr, dass mir Ähnliches passiert wie in der Phase vor und nach dem Aufenthalt, nämlich dass ich die Gastkommunikation aus den eigenen Händen gebe. Und das rächt sich natürlich umso mehr, da viele Betriebe margenschwächer sind als noch vor einigen Jahren.

Tageskarte: Fakt ist, dass in neunzig Prozent der Hotelzimmer die letzte große Innovation die Einführung der Minibar war. Das Potenzial für SuitePad müsste also eigentlich riesig sein.

Moritz von Petersdorff-Campen: (lacht) Ja, das ist richtig. Kann ich genau so unterstreichen!

Tageskarte: Auf der anderen Seite gibt es ja mittlerweile bei der Gastinformation und der Digitalisierung der Hotelzimmer jede Menge Wettbewerber. Kannibalisieren sich die Konkurrenten mittlerweile gegenseitig oder ist der Kuchen noch groß genug?

Moritz von Petersdorff-Campen: Grundsätzlich ist ein gesunder Wettbewerb ja keine schlechte Sache. Und wenn man wie wir als Innovator in einer Branche erfolgreich ist, dann ist auch klar, dass früher oder spätere andere Copy Cats dazustoßen. Es gibt im englischen diesen schönen Spruch “Imitation is the sincerest form of flattery”. Wichtig ist, dass man sich nie mit dem Erreichten zufrieden gibt und vor allem auch auf das Feedback und die Wünsche der Kunden hört. Der Markt jedenfalls, der Markt ist sehr, sehr groß und ich bin positiv optimistisch, dass wir uns auch langfristig einen großen Teil des angesprochenen Kuchens sichern können. Hungrig darauf sind wir allemal. (lacht)

Tageskarte: Das gilt ja vor allem für den deutschsprachigen Markt. Warum tun sich die deutschen Anbieter so schwer, ins europäische Ausland oder noch weiter international zu expandieren?

Moritz von Petersdorff-Campen: Wir tun uns tatsächlich gar nicht so schwer. Zum Beispiel gibt es mittlerweile in mehr als dreißig Ländern SuitePad-Installationen. Wir haben Vertriebsteams in sechs europäischen Ländern und als großen, wichtigen Markt für uns auch den Mittleren Osten gewinnen können, mit tollen Referenzkunden wie z. B. den Jumeirah Hotels und Caesars Entertainment. Und auch in Asien arbeiten wir bereits mit den ersten Hotelgruppen zusammen.

Es ist natürlich unternehmerisch eine Herausforderung, die Firma so zu strukturieren, dass sie auch international erfolgreich sein kann. Da spielen viele Faktoren mit hinein. Wir haben jetzt seit zwei Jahren aktiv einen Fokus darauf und sehen bereits Erfolge und signifikante Umsätze im europäischen Ausland, aber auch darüber hinaus.

Tageskarte: Viele der Konkurrenten setzen mittlerweile nicht mehr nur auf die Tablets in den Zimmern, sondern bringen die Gästemappen auf die Smartphones der Gäste, meist als Bring-your-own-device (BYOD) Lösung ohne App. Haben Sie Zahlen dazu, welcher Weg stärker genutzt wird?

Moritz von Petersdorff-Campen: Also es ist ja so, dass wir mit SuitePad kein reiner In-Room-Tablet-Anbieter sind. Wir bieten neben den In-Room-Tablets auch ein Produkt für die Lobby an und wir ersetzen den Hotelfernseher sowie das Hoteltelefon. Und wir haben auch eine BYOD-Lösung für die gasteigenen Geräte im Portfolio, auch ohne App.

Daher können wir auch Nutzungsstatistiken von unseren Kunden vergleichen. Und ich muss ganz offen gesprochen sagen, dass solch eine BYOD-Lösung bei weitem nicht so oft und erfolgreich genutzt wird wie das In-Room-Tablet. In reinen Zahlen ausgedrückt wird das In-Room-Tablet im Schnitt zwanzig Mal häufiger verwendet als die BYOD-Lösung. Und dieser Faktor von 1:20 bezieht sich übrigens nur auf Installationen, wo wir die BYOD-Lösung mit unseren normalen SuitePad-Tablets verglichen haben. In dem Moment, wo wir z. B. noch die Hotelfernbedienung im Tablet integriert haben, liegt der Faktor sogar bei bis zu 1:50.

Warum sind die nackten Zahlen auf dem Papier so schlecht für BYOD? Der beste Weg, die BYOD-Lösung zu kommunizieren, ist auf der WLAN-Startseite. Denn ins WLAN loggt sich fast jeder Gast ein. Nur dann klickt der Gast mit einer extrem hohen Wahrscheinlichkeit von ungefähr neunzig Prozent das BYOD-Angebot weg. Das liegt daran, dass er eben in dem Moment nicht die Hotelinformation sehen möchte, sondern weil er zu Facebook will, seine E-Mails checken, oder irgendetwas anderes online machen möchte. Und mit der BYOD-Lösung kann der Gast beispielsweise auch nicht seinen Fernseher steuern.

Zusammengefasst sind das alles schon starke Argumente für die In-Room-Tablets und das ist für uns auch der Grund – obwohl wir ein sehr breites Produktportfolio haben – dass unser Kernprodukt nach wie vor das In-Room-Tablet ist.

Tageskarte: Jetzt haben Sie schon die Hotelfernbedienung angesprochen. Inzwischen nehmen mehrere Anbieter ja auch immer mehr zusätzliche Services in die Gästemappen mit auf: Telefon, TV-Fernsteuerung und vieles mehr. Ist das ein Vorgeschmack darauf, wie das smarte Hotelzimmer zukünftig gesteuert wird?

Moritz von Petersdorff-Campen: Ich denke, das geht sehr stark in die richtige Richtung. Wenn ich mir stellvertretend unser Produkt anschaue, dann ersetzt das Tablet die Hotelfernbedienung, das Hoteltelefon bzw. die gesamte Telefonanlage, die Gästemappe, den Feedbackbogen, die Spa-Broschüre, die Room-Service-Information, die Hotelzeitungen, die Bibel und vieles vieles mehr. Ich glaube also im ersten Schritt, dass die Dinge, die sich heutzutage im Hotelzimmer befinden, zentral auf einem Gerät zusammengeführt gehören. Das wäre der Status Quo.

Perspektivisch werden aber genau an der Stelle sowohl weitere Hard- als auch Software-Innovationen folgen, um zusätzliche Services und Angebote zum Vorteil des Gasts und des Hoteliers mit aufzunehmen zu können. Das Thema Integrationen und Integrationsfähigkeit wird hier eine bedeutende Rolle spielen. Wir stehen da gerade am Anfang eines sehr großen und interessanten Ecosystems, was über die nächsten Jahre noch deutlich weiter ausgebaut werden wird.

Tageskarte: In China hat eine Alibaba-Tochter gerade das Flyzoo Hotel eröffnet. Das Hotel ist eine Mischung aus Marketinggag und Versuchslabor. Hier ist alles digital, von der Gesichtserkennung bis hin zur Zimmeröffnung. Das gesamte Zimmer ist sprachgesteuert, digitale Gästemappen gibt es nicht. Sind die Chinesen einen Schritt weiter, oder sind sie hintendran?

Moritz von Petersdorff-Campen: Man muss sich immer fragen, was seine Zielgruppe ist und was man erreichen will. Das Wort Marketinggag trifft es für das Flyzoo Hotel wohl ganz gut.

Gleichzeitig ist ein Thema wie Sprachsteuerung sicherlich auch eine Sache, die schon im Konsumentenbereich mit Einzug gehalten hat und die wir wahrscheinlich in naher Zukunft auch in der Hotellerie mehr und mehr sehen werden. Auch wenn eine neue SiteMinder-Studie gegenteilig schreibt, dass sich aktuell nur 8,63% der deutschen Hotelgäste über die Anwendung von Voice-Technologien und digitalen Sprachassistenten im Hotelzimmer freuen würden.

Ich glaube auch nicht, dass eine reine Sprachsteuerungslösung für das Hotelzimmer das sein wird, was den Gast langfristig zufriedener macht. In dem Moment, wo ich zum Beispiel sage: „Alexa, bestelle mir den Room Service oder lies mir die Speisekarte vor“, dann kann mir Alexa zwar die gesamte endlos lange Liste der Room-Service-Items vorlesen, aber wenn Alexa unten angekommen ist, dann habe ich das Erste schon wieder vergessen. Ich denke, viel realistischer wird eine Kombination sein von Sprachsteuerungslösungen, von Touchscreens und von Screens; so dass ich den Gast im Prinzip mit allen Sinnen erreichen kann und mit ihm auch über alle Sinne kommunizieren kann.

Tageskarte: SuitePad war vor einigen Jahren der Innovator und ist zum Gejagten der digitalen Gästemappen Me-Too-Bewegung geworden. Wie will SuitePad zukünftig wieder oder weiter an der Spitze der Bewegung stehen.

Moritz von Petersdorff-Campen: Also zunächst muss ich sagen, wir fühlen uns nicht gejagt (lacht). Wir sind in den letzten Jahren stark gewachsen, haben mittlerweile sechzig Mitarbeiter und expandieren sowohl national als auch international. Insbesondere da wir über die letzten Jahre sowohl im Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Segment unser Wachstum deutlich ausbauen konnten, sehe ich der Zukunft extrem positiv entgegen.

Wie bleibt man bei so einer Entwicklung und steigendem Wettbewerbsdruck weiter an der Spitze? Die Ressourcen eines Unternehmen sind da extrem entscheidend und auch die Frage, wo und wie man sie einsetzt. Wir haben als Platzhirsch der Branche die größten Ressourcen und das größte Budget, was wir in unsere Produktentwicklung stecken können. Das ist sicherlich ein wichtiger Wettbewerbsvorteil um langfristig kompetitiv zu bleiben; die Entwicklung von neuen innovativen Features und Produkten. “Vom Markt her denken, zum Markt hin handeln” lautet hier unsere Maxime.

Ein zweiter Punkt, der uns große Zuversicht für die Zukunft macht ist das starke Vertrauen der Hotelgruppen, mit denen wir zusammenarbeiten. Die haben sich natürlich im Auswahlprozess auch verschiedene Anbieter angeschaut und sich bewusst für uns entschieden. Hier ist es natürlich jetzt super wichtig, mit unserem gesamten Team eng am Kunden zu sein und nicht nur Branchenmaßstäbe im Produkt, sondern vor allem im Kundenservice und im Support zu setzen.

Tageskarte: Wir werden Ihren Weg verfolgen und wünschen Ihnen dabei viel Erfolg. Vielen Dank für das Gespräch!


Registrieren Sie sich auch für das Live-Webinar zum Thema “Das Hotelzimmer der Zukunft – Wie sich Hotels auf die digitale Revolution im Hotelzimmer vorbereiten sollten” am 27.06.2019 mit Moritz von Petersdorff-Campen. Jetzt kostenlos anmelden!

Zurück

Vielleicht auch interessant

Urlaubsgrüße per Messenger

Ob am Strand auf Ibiza, am Badesee in den Alpen oder beim Roadtrip durch Südostasien: 9 von 10 Deutschen (87 Prozent), die in diesem Jahr in den Sommerurlaub fahren, wollen von dort aus Grüße an Familie und Freunde in der Heimat verschicken – und das zunehmend digital, wie nun der Digitalverband Bitkom herausgefunden hat.

Online Birds bringt Bewertungsindex Hotel Digital Score auf den Markt

Wie gut performt ein Hotel im Online Marketing? Mit dem Hotel Digital Score gibt Online Birds eine Antwort darauf, wie gut ein Hotel im weiten Feld des Digitalmarketings wahrgenommen wird. Der Deutsche Hotelverband zeichnete das Analyseportal auf seiner Jahrestagung im Juni 2019 mit dem „Innovation Award“ aus.

Digitaler Hotelschlüssel und Roboter statt Minibar

Digitale Services in Hotels – die Frage ist nicht ob, sondern wann: Zu diesem Ergebnis kamen die Referenten des Roundtables am 11. Juli 2019 in München, zu dem das Technologieunternehmen hotelbird eingeladen hatte. Im Rilano Hotel München Schwabing diskutierten die Teilnehmer über Online-Check-in, mobile Bezahlung und Roboter in Hotels.

Laptop im Zug – für Dritte ein Fenster ins Privat- und Geschäftsleben 

Mit zunehmender WLAN-Abdeckung in Bus, Bahn und Café lassen viele Menschen die Öffentlichkeit an privaten und beruflichen Informationen teilhaben. Besonders im Zug werde diese Gefahr laut Kaspersky besonders deutlich. Dort lesen und hören mehr Fahrgäste mit, als man glauben mag.

Provent mit mobilem Check-In und Check-Out

Die Provent Hotelgruppe​​​​​​​ als Franchisepartner mehrerer Park Inn Hotels in Deutschland startet in die digitale Reisezukunft. Gäste haben künftig die Möglichkeit, online sowohl ein- als auch auszuchecken. In einem späteren Schritt sollen auch die Zimmertüren per App geöffnet werden können.

Trinkgeldberechnung via Apple Watch

Für den Herbst 2019 hat Apple neue Updates angekündigt. Dabei soll es für die Apple Watch ein neues Feature im Betriebssystem geben, das zukünftig unter anderem bei der Trinkgeldberechnung helfen könnte. Mit WatchOS 6 soll es demnach möglich werden, auch komplexere Rechenaufgaben zu lösen.

Bürger nutzen im Schnitt 4 Reise-Apps

Für viele Deutsche sind Apps für die Verwirklichung ihrer Ferienreise heute unverzichtbar. So hat fast jeder fünfte Bundesbürger (19 Prozent) mehr als fünf solcher Anwendungen auf seinem Smartphone oder Tablet installiert. Das hat eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom ergeben.

Die beliebtesten Online-Tools für Geschäftsreisende 

In einer aktuellen Studie der Plattform CWT wurden über 2.700 Geschäftsreisende aus Nord- und Südamerika, Europa und dem asiatisch-pazifischen Raum nach ihren Gewohnheiten zur Verwendung von Online-Tools für ihre Geschäftsreisen befragt. Auf dem ersten Platz landete der Online Check-In.

Metasuchmaschinen dominieren im Online-Marketing und bauen Vorsprung weiter aus

Der Erfolg von Metasuchmaschinen im Online-Marketing ist unbestritten. Dies biete laut Mirai-Blog eine große Chance für Hotels, mit OTAs zu konkurrieren und den direkten Vertriebskanal zu stärken. Hoteliers sollten jedoch stets ausgewogen investieren, um so das Risiko zu minimieren.

Facebook liefert zu Food-Fotos die Rezepte

Die sozialen Netzwerke werden dominiert von Fotos, die Nutzer von ihren Bestellungen in Restaurants schießen und anschließend direkt online stellen. Laut futurezone.de​​​​​​​ arbeitet Facebook aktuell an einer KI, die in der Lage sein wird, den Essensfotos einen Namen, eine Zutatenliste und ein Rezept zuzuordnen.

Duratec digital world: Vectron mit Hard- und Software-Paket für die Gastronomie

Vectron startet mit einem Hard- und Software-Komplettpaket für die Gastronomie. Unter dem Markennamen „Duratec digital world“ werden Kasse, Peripherie und digitale Angebote verknüpft. Dazu gibt es einen Tarif, bei dem Kasse und Peripherie kostenlos genutzt werden können.

Neue Studie zu Lieferdiensten und zur Online-Tischreservierung in der Gastronomie

Eine neue Studie der HES-SO Hochschule Wallis (Schweiz) im Auftrag von HOTREC durchleuchtet Märkte für Buchungsplattformen und Online-Delivery-Services. Demnach  arbeiteten bislang weniger als 10 Prozent der Restaurants mit Lieferdiensten zusammen. 43 Prozent der Gäste reservieren Tische vorab, die meisten allerdings per Telefon und E-Mail.

Umfrage: Acht digitale Technologien, die den Urlaub noch besser machen könnten

In den ersten Bundesländern haben die Sommerferien begonnen und damit die Urlaubszeit. Eine Reise online oder per App zu buchen, ist dabei für viele schon selbstverständlich. Digitale Technologien könnten aber bald dafür sorgen, dass der Urlaub noch schöner und erholsamer wird.

Google-Ranking: Booking.com ist die schnellste mobile Website Deutschlands

Lädt eine Website zu langsam, ist der Nutzer schnell bei der Konkurrenz. Doch nur fünf Prozent der deutschen Internetseiten laden auf Mobilgeräten in unter einer Sekunde, wie nun eine Untersuchung von Google und der Mobile Marketing Association ergab. Die schnellste mobile Webseite des Rankings hatte Booking.com.

Mehr Zeit für Hoteliers: Automatisierung für Event-Ablaufpläne und Function Sheets

Eventmachine, eine Plattform für online Event-Planung und automatisierte Angebote, will Hoteliers mehr Zeit verschaffen. Dafür verschlankt das Unternehmen die aufwendige Vorbereitung von Veranstaltungen und automatisiert Ablaufpläne und Function Sheets. Was früher stundenlange Detailarbeit für den Hotelier bedeutete, soll sich nun mit wenigen Klicks erledigen.

Vectron bündelt Technologie-Angebote für Gastronomen

Der Kassenhersteller Vectron bündelt eigene und externe Technologien unter seiner Marke Duratec. Mit der Vectron-Kassenlösung sollen das Tischreservierungssystem von Resmio, die Online-Bestellplattform von Restablo und das Punkteprogramm der DeutschlandCard verknüpft werden.

Neues Bezahlsystem für chinesische Gäste in casualfood Stores am Flughafen Frankfurt

Ab sofort können chinesische Gäste in allen casualfood Stores am Flughafen Frankfurt auch über das chinesische Bezahlsystem Alipay bezahlen. Die technische Implementierung hat epay per Schnittstellenintegration in das bestehende Kassensystem übernommen. Weitere casualfood Stores an anderen deutschen Flughäfen folgen.

Uber plant Auslieferung von McDonald's-Burgern per Drohne

Klingt ein wenig wie erster April, ist aber kein Scherz: Der Fahrdienstleister Uber hat die Auslieferung von McDonald’s-Burgern per Drohne angekündigt. Entsprechende Tests seien bereits abgeschlossen. Mittlerweile hätten die kalifornischen Behörden einen Piloten im Großraum San Diego genehmigt. (Mit Video)

TravelPerk: Geschäftsreise-Plattform expandiert in den deutschsprachigen Markt

TravelPerk, die in Europa stark wachsende Management-Plattform für Geschäftsreisen, setzt den Expansionskurs in den deutschsprachigen Markt fort. Das Unternehmen eröffnet ein Büro in Berlin, aus dem heraus Eugen Triebelhorn als Country Manager das Deutschlandgeschäft verantwortet.

Ärger um Booking-Werbung auf dem Smartphone

So manch ein Nutzer von Huawei oder Honor ärgert sich aktuell über unerwünschte Werbung von Booking.com auf dem Sperrbildschirm des eigenen Smartphones. Medienberichten zufolge könnte dies mit einem Update-Fehler zusammenhängen. In den sozialen Netzwerken kam es zu recht deutlicher Kritik.

Roland Berger, IHA und ÖHV veröffentlichen Studie zur Digitalisierung in der Hotellerie

Die Digitalisierung ist voll in der Hotellerie angekommen. Und das nicht erst seit gestern. Das ist eines der Ergebnisse einer länderübergreifenden Benchmarkstudie von Roland Berger, dem Hotelverband Deutschland (IHA) und der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV).

Gegen Zettelwirtschaft in Restaurants: Gastrofix will die Küche digitalisieren

Gastrofix präsentiert einen interaktiven Küchenmonitor. Die Tablets versetzen Mitarbeiter in die Lage, Bestellungen ohne Bon aus dem Drucker zu erkennen, den aktuellen Stand der Zubereitung zu sehen und zu aktualisieren. Dadurch soll die Kommunikation verbessert, Zettelwirtschaft, Prozess-Chaos abgeschafft werden.

Customer Alliance und Toocan (HotelNavigator) fusionieren

Customer Alliance, eines der führenden Unternhemen im Bereich Online-Reputation-Management und Toocan (HotelNavigator) machen gemeinsame Sache. Mit der Fusion soll das Wachstum in und außerhalb Europas beschleunigt werden. Damit vereinen zwei der in Deutschland führenden Anbieter ihre Kräfte.

WhatsApp und Instagram: Auch Facebook will auf dem Reisemarkt mitmischen 

Während Google in der letzten Zeit mit neuen touristischen Funktionen für Aufmerksamkeit sorgte, war von Facebook zu diesem Thema nicht sehr viel zu hören. Doch auch das größte soziale Netzwerk der Welt will nun mit neuen Funktionen durchstarten. Zum Beispiel mit einer neuen Katalog-Funktion für WhatsApp.

Neue Funktionen: Google zeigt virtuelle Speisekarten und Bilder beliebter Gerichte aus Restaurants

Google baut sein Engagement im Gastronomie-Bereich immer stärker aus. Das Unternehmen veröffentlichte jetzt ein Google-Maps-Update, mit dem Restauranteinträge automatische Menüpläne inklusive Fotos vieler Speisen enthalten. Das berichtet Google in einem Blog-Post.

McDonald’s Deutschland führt Bestellen und Bezahlen via App bundesweit ein

Mit "Mobile Order & Pay" hat McDonald's nun das wichtigste Feature seiner neuen App ausgerollt. In rund 980 Restaurants in Deutschland können Gäste ab sofort via Smartphone ihre Bestellung aufgeben und an ein Restaurant ihrer Wahl weiterleiten. Bezahlt wird mit hinterlegten Kreditkarten.

Google for Jobs startet in Deutschland: Neue Funktion ab sofort nutzbar

Google steigt nun auch in Deutschland in den Markt der Stellenangebote ein. Dazu implementierte das Unternehmen eine neue Funktion, die ab sofort bei der Suche nach dem eigenen Traumjob unterstützen soll. Dazu kooperiert Google mit zahlreichen Partnern wie zum Beispiel der Frankfurter Allgemeinen und Jobplattformen wie Xing.

Betterspace und sharemagazines: Digitaler Lesezirkel in digitale Zimmermappe integriert

Betterspace und sharemagazines bündeln Kompetenzen und arbeiten enger zusammen. Der digitale Lesezirkel von sharemagazines wird via Schnittstelle in die digitale Gästemappe von Betterspace integriert.

TrustYou bringt neue Lösung zur Steigerung von F&B-Umsatz auf den Markt

TrustYou​​​​​​​ hat die Einführung eines neuen Restaurant-Tools bekanntgegeben: Die neue Plattform Restaurant Analytics kombiniere innovative Reporting-Funktionen mit leistungsstarker semantischer Analyse, damit Nutzer ihre Stärken und Schwächen exakt identifizieren und sich mit Mitbewerbern vergleichen können, so das Unternehmen. 

Digitalisierung: B&B Hotels implementiert in allen Hotels NFC-Zahlungsterminals

Die Hotelkette B&B Hotels stattet alle Hotels in Deutschland mit neuen Zahlungsterminals aus. Diese ermöglichen das kontaktlose Bezahlen per NFC Funktion sowie den Einsatz von Apple Pay und Google Pay. Durch die Umstellung können Gäste künftig mit ihrem mobilen Endgerät die Rechnung begleichen.

Red Dot Award 2019: Robotise-Serviceroboter Jeeves erhält Auszeichnung 

Jeeves, ein Serviceroboter für die Hotellerie, überzeugte beim diesjährigen Red Dot Award: Product Design. Der von Robotise für Room Service und -shopping entwickelte Roboter wurde von der Red Dot Jury mit einem Qualitätssiegel für gute Gestaltung ausgezeichnet, dem Red Dot.

Self-Service wird in Hotels immer beliebter

Vom Check-in und Check-out bis hin zum Wein- und Sektspender wird die Selbstbedienung auch in der Hotellerie immer beliebter. Viele Gäste schätzen den Komfort, schließlich wartet niemand gerne in der Schlange. Aus operativer Sicht ist das Ganze aber nicht so einfach, wie es scheint.

Digitales Reisebüro Tourlane aus Berlin erhält 42-Millionen-Dollar-Investition 

Das auf Individualreisen spezialisierte Berliner Reise-Start-up Tourlane hat sich eine 42-Millionen-Dollar-Investition von seinen Altinvestoren gesichert. Jetzt wollen die beiden Gründer das digitale Reisebüro für individuelle Komplettpakete internationalisieren.

Finalisten des „IHA-Branchenawards für Start-ups“ stehen fest

Der Hotelverband Deutschland (IHA) hat im Jahr 2019 zum bereits vierten Mal einen Branchenaward für Start-up-Unternehmen ausgeschrieben, um praxisnahe, digitale Produktentwicklungen für die Hotellerie in Deutschland zu fördern. Nun stehen die fünf Finalisten fest.

Booking Holdings kauft Gäste-Management-Plattform Venga

Booking Holdings, Muttergesellschaft von Booking und Opentable, kauft die Gäste-Management-Plattform Venga. Jetzt soll die Venga-Technologie allen 51.000 Optentable Restaurants zugänglich gemacht werden. Mit Venga können Gastronomen Kundendaten analysieren, um passgenaue Angebote zu unterbreiten.

Fraunhofer-Institut: Trendumfrage zur Arbeitswelt in Hotellerie und Gastronomie

Für Arbeitgeber entwickeln sich durch neue Technologien neben Chancen auch Fragen und Herausforderungen. Um für diese in Zukunft besser gewappnet zu sein, wurde im Projekt FutureHotel des Fraunhofer-Instituts eine Trendumfrage zur Arbeitswelt in der Hotellerie und Gastronomie entwickelt.

Infor übernimmt Sales- & Catering-Lösung ReServe Interactive 

Infor hat die Akquisition von ReServe Interactive abgeschlossen. Der Softwareanbieter mit Hauptsitz in Kalifornien, entwickelt Cloud-basierte Lösungen und konzentriert sich auf Sales und Catering, Restaurantreservierungen sowie Floor Management. Die Akquisition stärkt die Präsenz von Infor in der Gastronomie.

Falkensteiner Ventures investiert in Buchungs-Plattform MeetingPackage

Falkensteiner Ventures, Investor im Reise- und Hotel-Tech Bereich, hat in MeetingPackage.com investiert. Das Unternehmen, das Konferenzräume in Hotels so einfach buchbar machen will wie Hotelzimmer, sei ein „finnischer Rohdiamant“, sagte Falkensteiner.

Bitkom-Umfrage: Digitalisierung kommt in den deutschen Unternehmen an

Die Digitalisierung kommt in aller Breite in der Wirtschaft an. Deutlich mehr Unternehmen stellen einen steigenden Wettbewerbsdruck durch die Digitalisierung fest und passen Produkte und Dienstleistungen an. Das ist eines der Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbands Bitkom.

Betterspace auf Wachstumskurs: Neue Büros in Singapur und Salzburg

Seit dem 1. April 2019 ist die Betterspace GmbH mit neuen Büros in Singapur und Salzburg vertreten. Der Anbieter für Softwarelösungen für die Hotellerie stärkt mit den zwei neuen Standorten seine internationale Präsenz. Mit Ilmenau und Kassel ist Betterspace weltweit nun an vier Standorten vertreten.

Personalisierung: McDonald’s kauft für 300 Millionen Dollar Tech-Firma Dynamic Yield

McDonald's war auf Einkaufstour: Mit der größten Akquisition seit 20 Jahren hat sich der Burgerbrater das Technologieunternehmen Dynamic Yield Ltd. gegönnt, um die eigenen Menüs weiter zu personalisieren. Die weltweit größte Restaurantkette ließ sich das Ganze mehr als 300 Millionen Dollar kosten, wie Bloomberg von einem Insider erfuhr.

Samsung-Assistent Bixby findet Restaurants in der Nähe

Seit einigen Tagen ist Bixby, der digitale und KI-basierte Assistent von Samsung, nach erfolgreicher Beta-Phase auch für deutsche Nutzer verfügbar. Einer der ersten lokalen Partner ist Das Örtliche. Durch die Kooperation lassen sich zum Beispiel Restaurants oder Geldautomaten in der Nähe anzeigen.

Gegen No-Shows: Bookatable kauft Vorauszahlungsplattform EasyPreOrders 

Bookatable by Michelin will No-Shows in Restaurants verhindern und kauft die britische Vorbestellungs- und Vorauszahlungsplattform EasyPreOrders (EPO). Dazu hat der Online-Reservierungsservice für Restaurants mit Philipp Hahn einen neuen Commercial Director (DACH) eingestellt.

Google Assistant reserviert per Telefon im Restaurant

Angekündigt wurde die neue Funktion für den Google Assistant bereits im vergangenen Jahr auf der I/O Developer Conference. Nun ist der digitale Helfer auch in der Realität in der Lage, auf Wunsch Reservierungen per Telefon vorzunehmen – zum Beispiel in einem Restaurant, das keine Online-Buchungen akzeptiert. 

OpenTable startet Buchungen über Instagram

OpenTable hat die Integration in das Instagram Action-Feature angekündigt. Ab sofort können Partnerrestaurants eine Verlinkung in ihrem Instagram-Profil einfügen, über die Gäste direkt eine Reservierung vornehmen können. Dieser Service steht international zur Verfügung.

Hotel-Technologie: MountLytics, UpsellGuru, myLike, Code2Order und Selecdoo starten YHotel

Gemeinsam mit seinen Partnern UpsellGuru, myLike, Code2Order und Selecdoo, hat MountLytics die kombinierte Marketing-Lösung "YHotel" für Hotels geschaffen, um die gesamte Reise des Gastes – von Inspiration, über Buchung, vor Anreise bis hin zur Abreise – mit persönlichem und relevanten Service zu gestalten.

Digitalisierung: Diese technologischen Gimmicks wünschen sich deutsche Hotelgäste

Ob Hotelzimmer direkt online auswählen oder den Hotelaufenthalt per Smartphone steuern – digitale Technologien stehen bei deutschen Hotelgästen immer mehr im Vordergrund und sind für viele ausschlaggebend für ein optimales Hotelerlebnis. Welche Technologien das sind, hat nun eine Umfrage von Siteminder geklärt.

SuitePad macht die digitale Gästemappe zur Fernbedienung 

Das Berliner Technologie-Unternehmen SuitePad stellt zur ITB Neuheiten vor: Die digitale Gästemappe des Unternehmens gibt Reisenden jetzt die Möglichkeit, den Hotelfernseher mit dem Tablet zu bedienen. Außerdem können Gäste Serien und Filme vom eigenen Smartphone nun direkt auf den Hotelfernseher bringen.

Abläufe vereinfachen: hotelkit mit Software für das Housekeeping

Bereits über 800 Hotels weltweit setzen auf die Hotel-Operations- und Kommunikations-Software von Hotelkit. Jetzt entwickelte das Salzburger Unternehmen eine Anwendung, die die Prozesse im Housekeeping vereinfachen soll.

Künstliche Intelligenz soll dem Chef helfen – oder ihn ersetzen

Viele Berufstätige trauen Künstlicher Intelligenz zu, ihren Arbeitsalltag zu verbessern. So wünschen sich vier von zehn berufstätigen Bundesbürgern, dass eine KI den eigenen Vorgesetzten unterstützt, so das Ergebnis einer aktuellen Bitkom-Umfrage. Wer hofft, seinen Chef auf diesem Weg loszuwerden, wird sich aber noch etwas gedulden müssen.

Expedia & Co.: Apple reagiert auf Spionage-Vorwürfe

In der vergangenen Woche machte Techcrunch öffentlich, dass einige große Reise- und Shopping-Apps die eigenen Nutzer überwachen. So sollen die Apps von zum Beispiel Expedia und Hotels.com unter anderem Screenshots und Videos von den Bildschirmen der Nutzer angefertigt haben. Nun reagierte auch Apple auf die Vorwürfe und stellte ein Ultimatum.

Digitalisierung: Hotel Zugspitze mit eigener Gäste-App

Die Digitalisierung schreitet immer weiter voran. Nun springt auch das Hotel Zugspitze in Garmisch-Partenkirchen auf den Zug auf: Für die Gäste wurde eine eigene Hotel-App entwickelt, die die Gästemappe ersetzt. Neben den Hotel-Infos gibt es auch die Möglichkeit für Tischreservierungen und Tipps aus der Region.

Mit Künstlicher Intelligenz gegen Menschenhandel in Hotels

US-Wissenschaftler gehen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz gegen Menschenhandel in Hotelzimmern vor. Dazu fütterten die Forscher die KI mit mehr als einer Million Fotos von rund 50.000 Hotels. Dadurch sollen die Häuser identifiziert werden, um so die Täter zu schnappen und den Opfern schnell zu helfen.

Digitalisierung in der Hotellerie: Hotelverband erneut Preis für Start-up-Unternehmen aus

Nach der großen Resonanz der Vorjahre, schreibt der Hotelverband Deutschland (IHA) auch im Jahr 2019 einen Branchenaward für Start-up-Unternehmen aus, um praxisnahe, digitale Produktentwicklungen für die Hotellerie in Deutschland zu fördern. Bewerbungsfrist ist der 31. März 2019.

Fast jeder Dritte hat schon mobil bezahlt

Anlässlich des Safer Internet Day hat Bitkom in einer Umfrage die Verbrauchersicht auf das mobile Bezahlen untersucht. Ergebnis: Fast jeder Dritte hat schon mobil bezahlt. Im Gegensatz zum Handel spielt das Zahlen mit Mobiltelefon oder Smartwatch aber bislang kaum eine Rolle. Hotels tauchen in der Umfrage gar nicht erst auf.

AXA und Deutsche Bank steigen bei Gastro-Startup Zeitgold ein

Das Gastro-Startup Zeitgold bietet eine Komplettlösung für die kaufmännische Leitung von Restaurants und anderen kleinen Unternehmen. Im Rahmen einer zehn Millionen Euro Finanzierungsrunde stiegen nun auch der Versicherungskonzern AXA und die Deutsche Bank mit ein. Mit dem frischen Geld soll das Wachstum beschleunigt werden.

Was bei mobilen Buchungen in der Hotellerie zu beachten ist

In der heutigen Zeit steuern Mobiltelefone das Leben vieler Menschen. Für Unternehmen bedeutet das häufig große Schwierigkeiten bei der Verbraucherbindung. Deshalb zeigt die Expedia Group anhand aktueller Daten nun einige der größten Tücken und erklärt, wie Hoteliers die Welt der Mobilgeräte optimal für sich nutzen können.

Sprachassistent liest Revenue Managern von Hotels jetzt Geschäftsberichte vor   

Unter dem Motto „Fragen statt suchen spart Zeit“, lassen die Leute von IDeaS Revenue Management Geschäftsdaten jetzt sprechen. Dadurch soll sich der tägliche Abruf von Geschäftszahle vereinfachen. Business-Kommandos zur Sprachsteuerung von Systemen würden für mehr Effizienz sorgen. 

Ctrip investiert in Hotelroboter

Das chinesische Reiseportal Ctrip hat sich an dem Unternehmen Yunji Technology beteiligt. Yunji ist ein in Peking ansässiges Unternehmen, das Roboter, unter anderem für Hotels, herstellt, die bereits in mehr als 500 Herbergen in China eingesetzt werden.

Hyatt-Hotels lassen Hacker eigene Systeme testen

Hyatt hat den Start eines öffentlichen „Bug-Bounty-Programms“ mit HackerOne bekanntgegeben. Dabei sollen sogenannte White-Hat-Hacker die Websites sowie die mobilen Apps des Unternehmens auf potentielle Schwachstellen untersuchen und sie anschließend Hyatt verraten (mit Video).

Google Assistant für Hotels: Zimmerbuchung per Sprachbefehl

Google hat eine Reihe Updates für den Google Assistant bereitgestellt. Nun unterstützt der digitale Helfer auch beim Check-in der Flugreise und bei der Buchung eines Hotelzimmers – zumindest bald in den USA. Dafür kooperiert Google mit verschiedenen Hotelmarken.

Nach Finanzspritze: Kassenhersteller Orderbird will Gastronomen Kredit geben

Wo Banken und Brauereien ihre finanzielle Unterstützung immer stärker hinterfragen, will sich der Kassenhersteller Orderbird engagieren und Gastronomen zukünftig Kleinstkredite anbieten. Das berichtet unter anderem das Handelsblatt. Zudem hat Orderbird einen Kredit in siebenstelliger Höhe und eine Finanzspritze von Investoren erhalten.

Gastrofix setzt auf Chatbot „Marc“

Der Kassenanbieter Gastrofix kooperiert mit dem Tech-Start-up Table Duck. Das junge Unternehmen aus den Niederlanden hat mit „Marc“ einen Chatbot entwickelt, der auf künstlicher Intelligenz basiert und erstmals Getränkebestellung und -bezahlung über den Facebook Messenger abwickelt.

Viele ungeschützte Daten in der Hotellerie

Im Darknet sind jede Menge persönliche Daten bis hin zu Kreditkarten- und Passnummern verfügbar. Eine besonders ergiebige Quelle dafür sei das Hotelgewerbe, schreibt die Welt. Denn nirgendwo sonst seien persönliche Daten so schlecht gesichert, wie im Gastgewerbe. 

Frisches Geld für Koffer-Startup Horizn

Das Berliner Startup Horizn entwickelt Koffer mit Ladestation für Smartphones und Tablets. Nun hat das junge Unternehmen in einer Finanzierungsrunde zehn Millionen Euro eingenommen. Das frische Kapital soll jetzt in die internationale Expansion und einen digitalen Reiseassistenten fließen.

Bereits jeder Fünfte bezahlt in der Gastronomie kontaktlos

Bargeldloses Bezahlen sei mittlerweile auch in der Gastronomie wirtschaftlich sinnvoll und gewinne mit neuen mobilen Bezahllösungen zunehmend an Bedeutung, ist der Kassenanbieter orderbird überzeugt. Zum Start von Apple Pay in Deutschland hat das Unternehmen zusammen mit Mastercard die wichtigsten Fakten zusammengestellt. 

Tagungsvertrieb: Meetago kauft Expedias Meeting Market

Konsolidierung auf dem Markt der Tagungsportale. Der MICE-Technologie-Spezialist Meetago hat bekannt gegeben, dass er die Lösung Meeting Market von der Expedia Group übernommen hat. Damit könne man künftig eine einzigartige Lösung bieten, heißt es von Meetago.

Alexa weiß, wie das Hotelzimmer funktioniert

Amazon hat neue Fähigkeiten für Alexa aus dem Hut gezaubert: Nun können die Nutzer personalisierte Skills erstellen und damit die virtuelle Assistentin erweitern. Entscheidet sich ein Hotelier beispielsweise für die Vorlage Hausgast, kann ein personalisierter Guide erklären, wo die Fernbedienung liegt oder wie die Klimaanlage bedient wird.

Airbnb sorgt für mehr Sichtbarkeit für Hotels

Im Februar hat sich Airbnb ganz offiziell auch für Hotels geöffnet. Nun sorgt das Portal für mehr Sichtbarkeit der Hotels auf der eigenen Webseite und will so die Suche erleichtern. Laut Airbnb sei der Filterwechsel signifikant, da die Art der Unterkunft einer der wichtigsten Sortierungsmechanismen ist.

Code2order mit 1.000 Hotelkunden in 15 Ländern

Die digitale Gästemappe Code2order meldet das 1.000ste Hotel als Kunde. Nach dem Gewinn des Intergastra-Innovationspreises expandierte die schwäbische Software-Schmiede in diesem Jahr in jetzt 15 Länder. Unter den Hotels findet sich die gesamte Bandbreite der Branche.

Hotrec mit Online-Register für touristische Start-ups

Der europäische Dachverband für Hotels, Restaurants, Bars und Cafés ist heute mit dem Online-Register www.hospitality-startup.eu an den Start gegangen. Die Plattform will Start-ups dabei unterstützen, ihre Produkte und Services dem europäischen Gastgewerbe zu präsentieren und Sichtbarkeit zu erreichen.

Direktbuchungen per Künstlicher Intelligenz

Hotelchamp hat die neue Technologie „Autopilot“ vorgestellt, mit der Webseiten durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz für die Kunden personalisiert werden. So soll eine lebendige, interaktive und personalisierte Erfahrung erschaffen werden.

Bezahlen mit dem Smartphone: Apple Pay startet in Deutschland

Nach Google Pay ist nun auch Apple Pay in Deutschland verfügbar. Für den Digitalverband Bitkom Grund genug, elektronische Bezahlmöglichkeit in jedem Laden und in jedem Restaurant zu fordern. Davon würden Kunden, Gastronomen, Händler und der Staat gleichermaßen profitieren.

Expedia startet KI-Bot für Hotelpartner

Die Expedia Group​​​​​​​ bringt einen Bot auf den Markt, der auf künstlicher Intelligenz basiert und den Hotelpartnern des Portals zu mehr Wachstum verhelfen soll. Das neue Tool wird in der ersten Hälfte des nächsten Jahres eingeführt und ist dann auf der Expedia-Plattform Partner Central verfügbar.

Motel One will digitales Gästeerlebnis „revolutionieren“ 

Die Budget-Hotelmarke Motel One hat die Agentur SinnerSchrader Swipe angeheuert, um eine App entwickeln zu lassen, die das Markenerlebnis verbessern und so neue Kunden an Motel One binden soll. Die App soll digitale Services bieten und die Anzahl der Direktbuchungen ausbauen.

Uber zieht es schneller an die Börse

Der Mitfahrdienst Uber könnte Medienberichten zufolge doch schneller an die Börse gehen als erwartet. Das Unternehmen treibe seine Pläne für den Gang aufs Parkett im nächsten Jahr voran, Uber habe bereits in der vergangenen Woche entsprechende Unterlagen eingereicht, so die FAZ. Gewinn macht das Unternehmen aber immer noch nicht.

Gastgewerbe bei Digitalisierung nicht einmal Mittelmaß

Leicht gesteigert, aber immer noch unter Durchschnitt. Der „Digitalisierungsindex Mittelstand 2018“ stellt dem Gastgewerbe ein mittelmäßiges Zeugnis aus. Die Studie wurde von der Deutschen Telekom in Auftrag gegeben und lädt zum Selbsttest ein.

Google testet Drohnen-Lieferdienst in Europa

Die Google-Firma Wing startet in Finnland einen Lieferdienst per Drohne. Bis ins nächste Frühjahr werden nun Testflüge bei kalten Temperaturen durchgeführt. Bei Tests in den USA und in Australien wurden bereits erfolgreich Lebensmittel und Erste-Hilfe-Pakete zugestellt.

Ladezeiten: mobile Hotelwebseiten sind lahme Schnecken

Google präsentiert zum dritten Mal das „Mobile Speed Leaderboard“. Das Ranking listet die schnellsten mobilen Webseiten bekannter Branchenvertreter auf. Demnach erwarten Nutzer mobile Ladezeiten von drei Sekunden. In der Hotellerie gelingt das keiner einzigen Marke. Einzig H-Hotels wird mit einer Ladezeit von über sieben Sekunden gelistet.

Mehr als ein Drittel der Briten nutzen die Sprachsuche zur Recherche von Reisen

Welche Bedeutung Sprachgesteuerte Online-Dienste mittlerweile haben, zeigt eine Studie aus Großbritannien. Demnach setzen bereits ein Drittel der Reisenden im Königreich auf Sprachtools wie Apple, Siri und Amazon Alexa zur Urlaubsrecherche.

Hotel-Technologie: hotelbird und protel arbeiten zusammen 

Das Münchner Techno-Schmiede hotelbird kooperiert mit dem Hotelsoftwareanbieter protel. Die Partnerschaft zwischen hotelbird und protel soll mit einem Austausch von Daten ein „digitales Gästeerlebnis“ von der Buchung über den Check-in bis hin zur Bezahlung schaffen. 

Nicht bereit für die Lobby: Hotel Schani schickt Roboter zur Optimierung ins Labor

Der Serviceroboter des Hotel Schani Wien muss zurück ins Labor. Nach zweimonatiger Testphase im Hotel erkannten die Verantwortlichen, dass der Roboter noch nicht bereit war für den täglichen Einsatz „am Gast“. Jetzt wird optimiert und dann darf der SchaniBot wieder an die Rezeption, um endlich Gäste zu begeistern.

McDonald’s: Bestellen und Bezahlen per App

Auch Burgerbrater McDonald’s wird immer digitaler. Seit dieser Woche können die Produkte in ersten Filialen auch per App bestellt und bezahlt werden. Auf Basis der gesammelten Nutzerdaten sollen sich auch die Gutscheine verändern und individueller werden.

15 Millionen Euro für Bidroom

Die Hotel-Plattform Bidroom ​​​​​​​hat 15 Millionen Euro Kapital eingesammelt. Das Geld soll in die Expansion fließen. Vor zwei Monaten wurde zudem die Geschäftsleitung durch neue Vorstandsmitglieder verstärkt. In den letzten Jahren hat die Plattform einige Auszeichnungen gewonnen, darunter den World Tourism Forum Award Lucerne 2017. 

Kaffeebecher mit Bezahlfunktion

Auch bei Costa Coffee geht die Digitalisierung voran. Das Unternehmen hat eine mobile Bezahlfunktion in die eigenen Kaffeebecher eingebaut. Um mit dem Becher zu bezahlen, müssen ihn die Kunden mit der App von Barclaycard verbinden. Anschließend kann er an Kasse zum kontaktlosen Bezahlen eingesetzt werden.

Business-Intelligence: Expedia mit Analyse-Tool für Hotels

Expedia will Hotels helfen, mehr über die Gäste zu erfahren. Mit dem Tool „Guest Insights“ erhalten Gastgeber aktuelle Unterkunfts-, Wettbewerbs- und Marktdaten, um Reisemotivation und Buchungsverhalten analysieren zu können.

Booking Holdings setzt auf KI

Booking Holdings will im Bereich der künstlichen Intelligenz aufs Tempo drücken. Wie CEO Glenn Fogel laut Travel Weekly mitteilte, plant das Unternehmen die Nutzung seiner enormen Menge an Kundendaten, um einen persönlicheren Service zu ermöglichen. Der größte Vorteil sei dabei die eigene Größe, wie der Chef anmerkte.

Google startet sprachgesteuerte Hotelbuchungen

Bei einer Phocuswright-Konferenz bestätigte Google Vice President Richard Holden, dass der Tech-Gigant Ende des Monats die Hotelbuchungsfunktion für den sprachgesteuerten Google Assistant einführen wird. Dass Google in Sachen „Reise“ weiter langsam, aber stetig im OTA-Gebiet wildert, weist der Google-Boss von sich, berichtet Travel Weekly.

So schützen sich Hotels vor Datendieben

Datendiebe zielen immer häufiger auf die Hotellerie. Grund dafür sei die große Menge an persönlichen Informationen, die von den Gästen gesammelt würden, ist Click-Redakteurin Ellie Ross überzeugt. Die Mehrheit der Hoteliers gehe aber trotzdem unangemessen mit den sensiblen Daten um. Wie es besser geht, hat sie ebenfalls verraten.

Tech-Millionen-Deal: Sabre kauft Farelogix

Die Sabre Corp., Muttergesellschaft des GDS-Giganten Sabre, hat einen Übernahmevertrag mit dem Reisetechnologieunternehmen Farelogix unterzeichnet. In Medienberichten ist von einem Kaufpreis von 360 Millionen US-Dollar die Rede. Farelogix erlaubt es Fluggesellschaften, maßgeschneiderte Angebote über verschiedene Verkaufskanäle zu erzeugen.

Worldwide Hospitality Award: Österreichischer Hotelier Donhauser gewinnt mit hotelkit

Der Eigentümer vom Salzburger Hof Marius Donhauser hat in Paris den Worldwide Hospitality Award gewonnen. Der Gründer von hotelkit setzte sich dabei gegen große Hotelketten wie Marriott, Steigenberger oder Best Western durch.

Geschäftsreise-Tool mit künstlicher Intelligenz

Der Geschäftsreiseanbieter Carlson Wagonlit Travel will das Management von Geschäftsreisen weiter optimieren: „CWT AnswerIQ“ soll ein Datenanalyse-, Reporting- und Visualisierungs-Tool der nächsten Generation sein, das arbeitet wie eine persönliche Suchmaschine, die alles über das Reiseprogramm des Kunden weiß.

Hacker-Angriff bei Radisson

Das Treue- und Belohnungssystem der Radisson Group ist Opfer eines Hacker-Angriffs geworden. Dabei wurden Daten von einer kleinen Anzahl Mitglieder erbeutet. Betroffen waren unter anderem die Namen, physische Adressen sowie einige Firmennamen. Interessanter ist jedoch der zeitliche Ablauf, da die Opfer erst sehr spät informiert wurden.

Zehn Start-ups aus acht Ländern: Neue Metro-Accelerator-Runde

Die Metro Unterstützt wieder Start-ups, die technologische Lösungen für Hoteliers und Gastronomen anbieten. Zehn Start-ups aus acht Ländern sind in der aktuellen Accelerator-Runde dabei.

Comtravo gewinnt den „Goldenen Koffer 2018“

Der Gewinner des „Goldenen Koffer 2018“ des Bundesverbands der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) heißt Comtravo: Am Sonntagabend setzte sich das auf das Buchen von Geschäftsreisen spezialisierte Start-Up gegen seine vier Mitstreiter Hotelshop.one, MountLytics, Strandbutler und Unplanned durch.

Cafe & Bar Celona und Cafe Extrablatt bringen Gastro-Software auf den Markt

Unter der Marke „Butter Place“ bringen die Systemgastronomen Cafe & Bar Celona und Cafe Extrablatt eine gemeinsam entwickelte Gastronomie-Software auf den Markt. Die Online-Plattform soll die Betriebsabläufe auf ein Minimum vereinfachen und steht ab sofort allen Gastronomen in Deutschland zur Verfügung.

NH Hotels mit Wunschzimmer per App

Bei NH bestimmen zukünftig die Gäste in welchem Zimmer sie schlafen. Die „Fastpass-App“ bietet neben dem Online Check-in auch die Möglichkeit, gleich das Wunschhotelzimmer auszusuchen.

Domino's digitalisiert sich auf allen Kanälen

Nichts sei langweiliger und vorhersehbarer als ein Pizza-Lieferdienst, schreibt die Computerwoche. Die weltweit größte Kette Domino’s Pizza beweise jedoch das Gegenteil und setze voll auf die Digitalisierung. Mittlerweile gibt es mehr als 15 Möglichkeiten, online bei Domino’s Pizza zu bestellen.

Google führt neues Design für Hotelsuchergebnisse ein

Nach einer mehrmonatigen Testphase hat Google ein neues Design für die Hotelsuchergebnisse eingeführt. Im neuen Layout werden die gefilterten Suchergebnisse nun auf eigenen Hotelkarten angezeigt. Werden diese angeklickt, gelangen die Nutzer auf die Unterseite des jeweiligen Hotels.

Gastrofix und Betterspace verknüpfen Kasse mit digitaler Gästemappe

Gastrofix und Betterspace​​​​​​​ haben eine Schnittstelle entwickelt, mit der sich die digitale Gästemappe an das Kassensystem koppeln lässt. Dadurch gehen Zimmer-Bestellungen der Hotelgäste nicht mehr über mehrere Stationen, sondern auf direktem Wege ins Restaurant.