SuitePad präsentiert neue Ladestation und großen Bildschirm auf der ITB in Berlin

| Technologie Technologie

SuitePad zeigt auch in diesem Jahr Präsenz auf der ITB in Berlin. Mit im Gepäck hat das Berliner Unternehmen zum einen sein neues SuitePad 10'', das mit extragroßem Bildschirm eine besonders angenehme Nutzererfahrung bieten soll. Zum anderen befindet sich derzeit eine „Premium-Ladestation“ in der Entwicklung, die in Kürze auf den Markt kommt und zur ITB erstmalig vorgestellt wird. Gegenüber den herkömmlichen Ladestationen bietet diese zusätzlich eine Bluetooth-Funktionalität – beispielsweise zum Abspielen eigener Musik –, Sensorik und ein Telefon-Handset. Am Stand Nr. 108 in Halle 7.1c werden darüber hinaus auch Beispielinstallationen von aktuellen Hotel-Kunden auf den Tablets gezeigt.

„Die ITB als größte und wichtigste Tourismus-Messe ist für uns ein alljährliches Muss und ideale Gelegenheit, das Unternehmen SuitePad und unsere Innovationen nicht nur aktuellen Kunden, sondern auch potenziellen Hoteliers aus aller Welt vorzustellen. Speziell von der neuen Premium-Ladestation versprechen wir uns eine ganze Menge, denn Hotels, die ihren Gästen hier Neuentwicklungen anbieten, verschaffen sich einen klaren Wettbewerbsvorteil“, so Moritz von Petersdorff-Campen, Gründer und Geschäftsführer SuitePad, der auch beim Panel „Nachhaltigkeitstrends in der Hospitalitybranche“ am 5. März um 15.00 Uhr in Halle 7.1b teilnehmen wird. Mehr Informationen dazu gibt es hier.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

OpenAI testet in den USA Werbeplatzierungen innerhalb von ChatGPT und schafft damit einen neuen Marketingkanal für die Reisebranche. Die Integration gesponserter Inhalte in den Dialogprozess könnte die Gästegewinnung und die digitale Sichtbarkeit von Hotels künftig nachhaltig verändern.

Pressemitteilung

Auf der INTERGASTRA 2026 präsentiert DIRS21 seine neue Hotel-App DIRS21 Live, die entwickelt wurde, um operative Hotelprozesse zu vereinfachen und Servicequalität messbar zu steigern. Besucherinnen und Besucher können die App vom 7. bis 11. Februar 2026 am DIRS21-Stand in Halle 4, Stand 4C45 erleben.

Noch unschlüssig, wohin es in den Ferien gehen soll? Wie Künstliche Intelligenz bei der Planung des nächsten Urlaubs an der Nordseeküste helfen kann - und in welche Falle Reisende nicht tappen dürfen.

Der DEHOGA geht digital in die Offensive: Mit der neuen DEHOGA-App erhalten Mitgliedsbetriebe Zugriff auf Expertenwissen und rechtliche Vorlagen. Eine integrierte Künstliche Intelligenz soll die Recherche im Gastgewerbe beschleunigen und die Verbandsarbeit modernisieren. Nicht alle Landesverbände machen mit.

Accor macht sein Hotelangebot über ChatGPT durchsuchbar. Nutzer können Preise und Verfügbarkeiten abrufen, die eigentliche Buchung erfolgt jedoch weiterhin ausschließlich über die Plattform des Konzerns.

Accor weitet die eigene digitale Präsenz aus und integriert ihre Buchungs- und Loyalitätsplattform ALL in das KI-System ChatGPT. Damit ermöglicht das Unternehmen die Suche und Auswahl von Hotelunterkünften direkt über den Chatbot.

Rückblickend auf das Jahr 2025 legt Betterspace seine Zahlen vor, die eindrucksvoll verdeutlichen, wie wachstumsorientiert sich das Unternehmen wirtschaftlich und strukturell in die Zukunft bewegt. Die Spezialisten für wegweisendes Energiemanagement in Gewerbegebäuden konnten ihren Umsatz verdoppeln.

Das Hotel-Betriebssystem Mews sichert sich 300 Millionen US-Dollar neues Kapital. Mit einer Bewertung von 2,5 Milliarden US-Dollar will das Unternehmen nun massiv in künstliche Intelligenz investieren, um die Automatisierung in der weltweiten Hotellerie voranzutreiben.

Eine aktuelle Analyse beleuchtet die schwindende Marktmacht von Booking.com im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz: Da die Auswahl der Hotels künftig verstärkt durch Algorithmen von Google und OpenAI erfolge, könnte das Portal Kontrolle über die digitale Sichtbarkeit einbüßen, so eine Analyse.

Die Anzahl der von Google gelöschten Rezensionen ist bis Ende 2025 massiv gestiegen. Während global vor allem 5-Sterne-Bewertungen gelöscht werden, verschwinden in Deutschland aufgrund der Rechtslage vermehrt negative Kritiken.