Trinkgeldberechnung via Apple Watch

| Technologie Technologie

Für den Herbst 2019 hat Apple neue Updates angekündigt. Dabei soll es für die Apple Watch ein neues Feature im Betriebssystem geben, das zukünftig unter anderem bei der Trinkgeldberechnung helfen könnte. 

Mit WatchOS 6 soll es möglich werden, auch komplexere Rechenaufgaben zu lösen, ohne dafür einen Taschenrechner oder das Rechenprogramm des Smartphones zu nutzen. In die smarte Uhr ist eine Rechner-App eingebaut, die zukünftig den Restaurantbesuch und insbesondere den Bezahlvorgang vereinfachen soll. Durch gleichzeitiges drücken zweier Tasten könne eine Funktion aufgerufen werden, die den Trinkgeldsatz auf der Basis einfacher Rechenoptionen ermittelt. Gäste können beim Bezahlen den Betrag in Prozent in die Uhr eingeben und die prozentuale Höhe des Trinkgeldes. Die Uhr zeigt im Anschluss die gewünschte Trinkgeldsumme an. 

Darüber hinaus kann die Summe des Trinkgeldes auch direkt für mehrere Personen gesplittet werden. Von dieser Funktion profitieren vor allem Freunde und Arbeitskollegen, die gemeinsam im Restaurant essen gehen. Jeder Gast am Tisch kann unkompliziert seinen Anteil am Trinkgeld berechnen, das fair unter allen Teilnehmern aufgeteilt wird. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Mews und SiteMinder haben eine integrierte Vertriebslösung für Hotels vorgestellt. Gleichzeitig präsentierte Mews weitere neue Anwendungen für Preisgestaltung, Gästekommunikation, Automatisierung und Finanzprozesse innerhalb einer gemeinsamen Plattform.

Mews und Uber planen die Integration von Fahrtenbuchungen in Hotelsoftware. Hotels sollen Uber-Fahrten künftig direkt über die Plattform von Mews verwalten und abrechnen können.

Starbucks hat die Nutzung eines Programms auf KI-Basis zur automatisierten Erfassung von Warenbeständen in den USA wieder eingestellt. Berichten zufolge wies die Anwendung erhebliche Mängel auf.

Google erweitert seine KI-Suche um neue Buchungs-, Zahlungs- und Informationsfunktionen. Branchenberichte sehen mögliche Folgen für Sichtbarkeit, Vertrieb und Reichweite von Hotels und Reiseanbietern.

Eine neue Smart-Host-Studie unter 87 Hotels aus der DACH-Region zeigt deutliche Unterschiede zwischen strategischen Zielen und operativer Umsetzung bei Gästebindung, Zusatzumsätzen und Direktbuchungen.

Eine repräsentative Umfrage im Auftrag von a&o zeigt, dass viele europäische Reisende Künstliche Intelligenz als Unterstützung bei der Buchung befürworten. Vollständig automatisierte Buchungsprozesse werden hingegen mehrheitlich abgelehnt.

Google erweitert sein Universal Commerce Protocol um Hotelbuchungen via KI. Während OTAs tief eingebunden bleiben und große Ketten direkte Schnittstellen nutzen wollen, wächst der Druck auf eigenständige Hotels: Ihre Sichtbarkeit hängt künftig wohl davon ab, wie präzise KI-Agenten die eigenen Datenstrukturen auslesen können.

Haften Chatbot-Betreiber für unwahre KI-Aussagen? Ja, sagt das OLG Hamm in einem aktuellen Urteil zu einer Klinik. Auch das LG Hamburg hatte im Zusammenhang mit Chatbot Grok schon so entschieden.

Das Südtiroler Unternehmen Profitize hat eine Seed-Finanzierung über 1,4 Millionen Euro abgeschlossen. Das Kapital soll laut Mitteilung in den Ausbau der Plattform und die Expansion in weitere europäische Märkte fließen.

25 Prozent aller Unternehmen in Deutschland haben im vergangenen Jahr auf Künstliche Intelligenz zurückgegriffen. In zwei Jahren hat sich dieser Anteil verfünffacht. Die große Mehrheit der Betriebe nutzte dabei frei zugängliche Software.