Urlaubspiraten-Umfrage: Das sind die romantischsten Reiseziele 2020

| Tourismus Tourismus

Karibik, Paris, Hamburg: Sei es für einen spontanen Kurztrip zum Valentinstag oder die lang geplante Hochzeitsreise: Viele haben eine genaue Vorstellung davon, wie eine romantische Reise zu zweit aussehen soll. In einer aktuellen Umfrage hat Urlaubspiraten.de 1.362 NutzerInnen des Portals nach den romantischsten Reisezielen 2020 befragt.

Zweisamkeit im Paradies

Weiße Sandstrände, kristallklares Wasser und Sonne satt: Bei der Frage nach den romantischsten Fernzielen, zum Beispiel für eine Hochzeitsreise, führen Klassiker die Liste an. Fast ein Drittel der Befragten (30 Prozent) würde für eine romantische Reise am liebsten in die Karibik fliegen. Für mehr als ein Viertel (27 Prozent) sind die Malediven das romantische Traumziel, für 25 Prozent Hawaii.

Jede/r Fünfte hält Bali (20 Prozent) oder die Seychellen (19 Prozent) für den Romantik-Hotspot schlechthin. Beim Thema Heiratsantrag ist für mehr als die Hälfte der Urlaubsort die perfekte Kulisse. 52 Prozent denken, dass ein Heiratsantrag im Urlaub besonders romantisch ist. 48 Prozent halten einen Heiratsantrag in der Heimat aber für nicht weniger romantisch.

Piraten-Tipp: Die Malediven sind für ihre hervorragenden Konditionen für Taucher bekannt. Die Unterwasserwelt ist einzigartig und erschließt sich nur im Tauchgang oder beim Schnorcheln. Zahlreiche Hotels vermieten Tauchausrüstung und organisieren Ausflüge zu den Korallenriffen. Selbst wer im Leben noch nie tauchen war, kann hier ein gemeinsames Hobby entdecken.

Die romantischsten Städte in Deutschland

Wer nicht in die Ferne schweifen will, findet auch in Deutschland schöne Ziele für ein romantisches Wochenende zu zweit. Auf Platz eins der romantischsten Städte Deutschlands wurde mit 43 Prozent Hamburg gewählt, gefolgt von München (30 Prozent), Heidelberg (26 Prozent) und Dresden (20 Prozent).

Innerhalb Europas ist natürlich die Stadt der Liebe, Paris, das Romantik-Ziel. 39 Prozent würden ihren romantischen Trip zu zweit am liebsten in der Stadt an der Seine verbringen. Auf Platz zwei wurde mit 26 Prozent die Lagunenstadt Venedig gewählt, gefolgt von Barcelona (20 Prozent) und Rom (20 Prozent).


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Während die Zahl der mehrtägigen Reisen 2025 insgesamt zurückging, legten die Geschäftsreisen um 10,5 Prozent auf 41 Millionen zu. Auch die Inlandsreisen erreichten mit 169 Millionen einen Rekordwert.

Nur fünf Prozent der Reisenden können echte Destinationsfotos sicher von KI-Bildern unterscheiden. Tennessee reagiert mit einem Echtheitssiegel. Auch für Hotels und Touristiker in Europa ist das Thema relevant: Seit August gelten neue Transparenzpflichten für bestimmte KI-Inhalte.

Früher war kostenloses Essen an Bord auch in der Economy ein Standard. Das gilt längst nicht mehr. Heute ist alles individueller, vieles kostet. Eine Sache aber könnte künftig häufiger gratis sein.

Eine Auswertung von Standortmetadaten weist St. Peter-Ording als meistfotografierten Strand Deutschlands aus. Die Ostsee stellt zwar die Mehrheit der Plätze in den Top 10, die Spitzenränge werden jedoch von Nordseestränden belegt.

Eine Studie der ITB Berlin analysiert Veränderungen bei der Reisesicherheit von LGBTQ-Reisenden. Während Länder wie Kanada und die Niederlande hohe Werte erzielen, verschlechtert sich die Wahrnehmung der gesellschaftlichen Akzeptanz in den USA.

Großveranstaltungen spielen laut einer US-Umfrage von American Express eine große Rolle bei Geschäftsreisen. Gleichzeitig steigt unter den Befragten die angegebene Nutzung von KI-Werkzeugen; anhand eigener Transaktionsdaten nennt American Express zudem acht Reiseziele mit wachsendem Geschäftsreiseaufkommen.

Immer mehr Touristen aus Südeuropa verbringen ihren Sommerurlaub im Schwarzwald. Die Region punktet mit kühleren Temperaturen - und profitiert von einem Trend.

Eine Analyse untersucht das Suchinteresse an FKK-Themen in 78 deutschen Großstädten und zeigt deutliche Unterschiede zwischen Küstenregionen und Binnenland. Rostock belegt im Gesamtranking den ersten Platz.

TUI hält trotz geopolitischer Belastungen an seiner Jahresprognose fest. Insbesondere der Iran-Krieg und Sonderfaktoren beeinträchtigten die Ergebnisse in den einzelnen Geschäftsfeldern.

Anstatt auf Reiseverzicht zu setzen, bevorzugen Reisende zunehmend nachhaltigere Alternativen innerhalb ihrer Reiseplanung. Die Zahlungsbereitschaft für nachhaltige Angebote wächst, Nachhaltigkeitssiegel gewinnen an Bedeutung.