Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.

Wenn es ums Schlafengehen geht, sind die Deutschen wahre Meister der guten Vorsätze. Die Realität sieht jedoch oft anders aus. Die aktuelle Premier Inn Schlafstudie zeigt, wie es um die nächtlichen Gewohnheiten der Deutschen wirklich steht.

Das Landesarbeitsgericht Hamm sieht in einer Online-Krankschreibung ohne Arztgespräch einen gravierenden Vertrauensbruch. Welche Folgen das für Arbeitnehmer haben kann.

Das Statistische Bundesamt meldet für das zweite Quartal 2026 ein Reallohnplus von 1,5 Prozent. Während Geringverdienende und Auszubildende starke Zuwächse verzeichnen, gibt es branchenspezifische Unterschiede.

Für Unternehmen, die durch die Corona-Krise in vorübergehende Finanzierungsschwierigkeiten geraten sind, stellt die LfA Förderbank Bayern den Corona-Schutzschirm-Kredit zur Verfügung. Der Dehoga Bayern hat die wichtigsten Eckpunkte nun weitergegeben.

In Österreich waren seit 1946 noch nie so viele Menschen arbeitslos wie aktuell. Wie der Arbeitsmarktservice (AMS) am Mittwoch in Wien mitteilte, sind in der Alpenrepublik derzeit etwas mehr als 504.000 Menschen ohne Job. Besonders düster sieht es in den Bereichen Beherbergung und Gastronomie aus.

Wie verändert die Corona-Pandemie die deutschen Immobilienmärkte? Das hat sich Colliers International gefragt und Entscheider der Immobilienwirtschaft befragt. Ein Ergebnis: Hotelimmobilien sind nur noch halb so gefragt wie vor der Krise.

Die bayerische Wirtschaft wird von den Auswirkungen der Corona-Krise besonders hart getroffen. In einer am Dienstag veröffentlichten Berechnung geht das Münchner Ifo-Institut davon aus, dass die Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum im Freistaat höher als im deutschen Durchschnitt sind.

Die Kurzarbeit erreicht Rekordwerte in Rekordzeit, die Zahl der Arbeitslosen springt in die Höhe: Der deutsche Arbeitsmarkt ächzt unter der Last der Corona-Krise. Sorgenkinder seien laut Bundesagentur für Arbeit vor allem der Tourismus und die Gastronomie.

Auch ohne Berücksichtigung der Corona-Krise sieht die Entwicklung am Arbeitsmarkt im März bereits schwächer aus. Die Zahl der Arbeitslosen sank zwar im Vergleich zum Februar, stieg aber im Vorjahresvergleich. Auch die offenen Stellen werden weniger.

Deutschland bleibt Zuhause. Damit es in den eigenen vier Wänden nicht zu langweilig wird, stellt das IST ab sofort Lehrinhalte aus ausgewählten Studiengängen und Weiterbildungen kostenlos und frei zugänglich zur Verfügung.

Private Unternehmen, die durch behördliche Anordnung im Rahmen der Corona-Pandemie geschlossen wurden, müssen von den Behörden entschädigt werden. Für den Rechtsanwalt Michael Falter von der Wirtschaftskanzlei DWF gibt es daran keinen Zweifel.