Zahlen & Fakten

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Das deutsche Gastgewerbe blickt auf ein schwieriges Jahr 2025 zurück: Trotz nominaler Zuwächse sank der reale, preisbereinigte Umsatz um 2,1 Prozent. Auch der Dezember dämpfte die Bilanz mit Rückgängen in der Gastronomie.

Die Erhöhung des Mindestlohns zum Jahreswechsel hinterlässt deutliche Spuren im Gastgewerbe: Die Löhne stiegen im Januar 2026 um 6,1 Prozent. Gleichzeitig verzeichnet die Branche mit einem Minus von 3,2 Prozent den stärksten Beschäftigungsrückgang im gesamten deutschen Mittelstand.

Aktuelle Daten zeigen die Insolvenzwelle im britischen Gastgewerbe des Jahres 2025. Trotz eines leichten Rückgangs der Fallzahlen im vierten Quartal belasten hohe Lohnkosten, Personalmangel und steuerliche Änderungen die Branche weiterhin massiv.

Das deutsche Gastgewerbe blickt auf ein schwieriges Jahr 2025 zurück: Trotz nominaler Zuwächse sank der reale, preisbereinigte Umsatz um 2,1 Prozent. Auch der Dezember dämpfte die Bilanz mit Rückgängen in der Gastronomie.

Mobiles Arbeiten hat in der COVID-Pandemie einen gewaltigen Schub erlebt. Zu den unterschiedlichen Formen mobiler Arbeitsgestaltung gehören mittlerweile auch so genannte Workations. Dies sowohl in individueller Ausprägung als auch im Hinblick auf ein temporär durchgeführtes, gemeinsames Arbeits-Zeitfenster außerhalb der Firma.

Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes im August 2023 um 13,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen.

Die Verschwendung von Lebensmitteln ist neben der Autoindustrie und Luftfahrt einer der größten Treiber der Klimakrise. Too Good To Go wollte wissen, wie viel Bewusstsein dafür in der deutschen Bevölkerung vorhanden ist.

Zwei Mal hat die Stadt München das Oktoberfest wegen Corona abgesagt, im vergangenen Jahr gab es noch besorgte Stimmen. Dieses Jahr besorgt Sars-CoV-2 die Infektiologen nicht mehr als andere Erkältungskrankheiten.

Im Juli 2023 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 57,1 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Im Vergleich zum Juli 2019 lagen die Übernachtungszahlen um 2,9 Prozent niedriger.

Frühschichten, Spätschichten, Samstagsarbeit: Das kann für Eltern schwierig werden, wenn sie niemanden haben, der den Nachwuchs betreut. Doch haben Alleinerziehende Anspruch auf bessere Schichten?

Die Teuerung in Deutschland hält sich trotz eines erneuten Rückgangs hartnäckig über sechs Prozent. Die nächsten Monate könnten bei der Inflation aber mehr Entspannung für die Menschen in Deutschland bringen.

Das Ifo-Institut rechnet für dieses Jahr mit einem Rückgang der deutschen Wirtschaftsleistung um 0,4 Prozent, einer Inflation von 6,0 Prozent und fast 2,6 Millionen Arbeitslosen. Die Erholung dürfte in der zweiten Jahreshälfte ausbleiben, so das Institut.