500 Betriebe: Eat Happy mit erstem Store außerhalb des Handels

| Gastronomie Gastronomie

Der Sushi-Anbieter Eat Happy betreibt mittlerweile 500 Verkaufsinseln in deutschen Supermärkten. Jetzt wagt das Unternehmen, das in den letzten Jahren rasant gewachsen ist, den Schritt aus dem Handel. Am Flughafen Köln-Bonn eröffnete jetzt das erste eigenständige Eat Happy-Restaurant. Zukünftig will das Unternehmen verstärkt auf Catering setzen.

Ab sofort erhalten Passagiere bei „EatHappy“ im öffentlichen Bereich von Terminal 1 handgerollte Sushi-Variationen sowie asiatische Salate, Sandwiches, japanische Spieße und Poké Bowls.

„Unseren Passagieren steht mit dem neuen Angebot von „EatHappy“ eine weitere, interessante Alternative für den Hunger vor oder nach dem Flug zur Verfügung. Die moderne, neu interpretierte asiatische Küche als gesunde Fast-Food-Alternative ist eine große Bereicherung für unser Gastronomie-Angebot“, sagt Torsten Schrank, Geschäftsführer der Flughafen Köln/Bonn GmbH.

Der „EatHappy“-Store greift asiatische Gestaltungselemente auf, die zusammen mit der hellen Holzverkleidung und knalligem Pink einen farbenfrohen Blickfang im Terminal bilden. Die Speisen werden in der offen einsehbaren Küche aus frischen Zutaten zubereitet und entweder in To-Go-Boxen oder zum Vor-Ort-Verzehr angeboten.

Der Lebensmittelzeitung sagte der Eat Happy-Geschäftsführer Andreas Bork, zukünftig auch verstärkt auf das Liedergeschäft setzten zu wollen. Im Lieferdienst sehe man zusätzliches Potenzial, das das bestehende Geschäft nicht kannibalisiere. Das Liefergeschäft soll noch in diesem Jahr starten. Wer die Auslieferung übernimmt ist noch unklar.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Guide Michelin ersetzt den bisherigen Grünen Stern durch das neue weltweite Konzept „Mindful Voices“. Das Programm startet am 1. Juni 2026 in Kopenhagen und wird neben der Gastronomie auch die Hotellerie und den Weinbau umfassen.

Casualfood hat am Flughafen Stuttgart mit Goodman & Filippo das vierte Gastronomiekonzept in Betrieb genommen. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen erstmals den Zuschlag für insgesamt fünf Flächen am dortigen Flughafen erhalten.

Eine Umfrage unter Wiener Wirten zeigt, dass rund 40 Prozent der Gastronomen Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 live übertragen wollen. Zeitverschiebungen und Sperrstunden-Regelungen schränken die Übertragungen in den Lokalen jedoch ein.

Mit Bierglas in der Hand über kosmische Gammastrahlen und Malaria-Parasiten quatschen? Beim «Pint of Science»-Festival in Berlin ist das ganz normal. Was Gäste dabei sogar über Dating lernen können.

Eine Umfrage von Lightspeed zeigt: Viele Restaurantgäste wünschen sich nachhaltige Angebote, akzeptieren dafür aber nur begrenzte Preisaufschläge. Besonders gefragt sind regionale Produkte und Maßnahmen zur Müllvermeidung.

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten in Thüringen hat an Verbraucher appelliert, beim Besuch im Restaurant oder Biergarten mit Trinkgeld nicht zu knausern. Mit Blick auf den «Welttrinkgeldtag» an diesem Donnerstag solle man nicht in den Sparmodus schalten.

Eine aktuelle Analyse zeigt deutliche regionale Preisunterschiede bei Aperol Spritz in der deutschen Gastronomie. Während der bundesweite Durchschnittspreis im Vergleich zu 2025 um knapp fünf Prozent stieg, zahlen Gäste im Norden und in Essen am meisten.

Die Jeunes Restaurateurs veranstalten eine Benefizveranstaltung auf der Terrasse über dem Kurhaus Baden-Baden. Der Erlös fließt in die JRE-Deutschland Foundation, um Projekte zur Ernährungsbildung von Kindern und Jugendlichen in Baden-Württemberg zu finanzieren.

Ein US-Franchisenehmer von Pizza Hut fordert mehr als 100 Millionen US-Dollar Schadensersatz. Hintergrund sind Vorwürfe gegen das KI-System Dragontail, das laut Klage zu Problemen bei Lieferzeiten und Kundenzufriedenheit geführt haben soll.

Das geplante Restaurant von Spitzenkoch Thomas Bühner im Westfield Hamburg-Überseequartier wird nicht eröffnet. Nach Angaben des Kochs zog sich ein wichtiger Investor kurzfristig aus dem Projekt zurück.