Starbucks sucht „Drive-Thru“-Standorte

| Gastronomie Gastronomie

Autofahrer können künftig bei ihrer Starbucks-Bestellung sitzen bleiben: Lizenz-Nehmer Amrest sucht derzeit „Drive-Thru“-Standorte in 20 Städten in Deutschland. Gesucht werden Grundstücksgrößen bis 2.000 Quadratmeter an stark frequentierten Straßen in Städten ab 100.000 Einwohnern. Standorte an Autobahnen sind dabei ausgeschlossen.
 

In Düsseldorf gibt es bereits seit einigen Jahren eine Filiale mit integriertem Autoschalter. Neben dem Autoschalter gibt es dort allerdings auch ein ganz normales Starbucks-Café (Tageskarte berichtete). Eigentlich sollte die erste "Drive-Thru"-Filiale in Bottrop entstehen, dort hatten sich jedoch die Anwohner wegen der Sorge um Abgasbelästigungen gegen das Projekt gewehrt.

AmRest ist der führende Betreiber von Starbucks-Filialen in Mitteleuropa.  Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 360 Stores in acht europäischen Ländern. AmRest begann seine Partnerschaft mit Starbucks im Jahr 2008, als das Unternehmen das erste Café in der Tschechischen Republik eröffnete. Seitdem hat das Unternehmen weitere Filialen in Polen, Ungarn, Bulgarien, Rumänien, der Slowakei, Deutschland und Serbien eröffnet. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bars und Clubs für schwule Männer gibt es zuhauf - und mit dem «Gay Sunday» auch ein eigenes Wiesn-Event. Nun wollen sich auch lesbische Frauen ihren Platz auf dem Oktoberfest erobern.

Das Cannstatter Volksfest lockt mit Achterbahnen und Karussellen – doch wie viel müssen Besucher für den Bierkrug wirklich zahlen? Es gibt deutliche Unterschiede zwischen den Zelten.

Ausnahmezustand in München: Bei weiß-blauem Himmel hat das Oktoberfest begonnen. Der neue Oberbürgermeister wuppt seine Anzapfpremiere mit Bravour. Für einige Gäste gab es einen Schreckmoment.

Beim traditionellen Mittagsempfang des Bundesverbands der Systemgastronomie trafen sich in München rund zweihundert Gäste. Im Mittelpunkt standen die Verleihung des Branchenpreises sowie die Forderung nach politischen Reformen. Zusätzlich zeichnete der Verband Ingrid Hartges mit dem Ehrenpreis aus.

Das 191. Münchner Oktoberfest ist eröffnet. Neu-Oberbürgermeister Dominik Krause zapfte bei seiner Anstich-Premiere mit zwei Schlägen das erste Fass Bier an und startete mit dem «O'zapft is» das weltberühmte Volksfest.

Das deutsche Gastgewerbe setzte im Juli 2026 real 4,0 Prozent weniger um als im Vorjahresmonat. In der Gastronomie sank der reale Umsatz um 4,7 Prozent, bei den Hotels und sonstigen Beherbergungsunternehmen um 2,0 Prozent.

Das Café an der Spanischen Treppe gehört zu den ältesten Kaffeehäusern in Italien. Schon Goethe war hier zu Gast. Jetzt steht es seit bald einem Jahr leer. Und kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus.

Der Europa-Park hat das Mitarbeiterrestaurant „Coasteria“ mit integrierter Zentralküche eröffnet. In den 4.500 Quadratmeter großen Neubau investierte das Unternehmen nach eigenen Angaben einen zweistelligen Millionenbetrag.

Der Anteil der Befragten, nach deren Ansicht bargeldloses Bezahlen in gastronomischen Betrieben möglich sein sollte, ist gestiegen. YouGov weist gegenüber März 2025 bei allen abgefragten Orten höhere Werte aus.

Bei den ersten Chef:in Awards in Hamburg sind neun Frauen in sieben Kategorien ausgezeichnet worden. Sarah Hallmann und Julia A. Leitner teilen sich den Titel Köchin des Jahres 2026.