25hours lagert Backoffice teilweise aus

| Hotellerie Hotellerie

Das Wachstum der 25hours-Gruppe schafft großen Personalbedarf auch im Backoffice. Jetzt arbeitet das Unternehmen mit dem Dienstleister HotelOffice24 zusammen und lässt sich bei der Reservierung extern unterstützen. „Mit HotelOffice24 haben wir nicht nur einen ambitionierten, sondern auch sofort einsatzbereiten und außergewöhnlich flexiblen Partner gefunden“, lobt Michael End, Managing Director von 25hours die neue Zusammenarbeit mit dem Berliner Hoteldienstleister. „Unser enormes Wachstum europa- und weltweit schafft naturgemäß einen Personalbedarf gerade auch im Backoffice, den wir dank unserer neuen Kooperation schnell und in einer top Qualität abdecken können”, führt End weiter aus. 

HotelOffice24 ist spezialisiert auf Leistungen für Privat- und Kettenhotels, die sich ortsunabhängig erledigen lassen. Dazu gehören vor allem der Bereich Reservierung inklusive Telefonservice sowie das Veranstaltungsmanagement. „Wir haben binnen weniger Tage zusammengefunden, denn 25hours arbeitet nach den gleichen modernen und unbürokratischen Grundsätzen wie unser Unternehmen”, so Isabelle Fleck, Gründerin von HotelOffice24. „So halten wir unsere Leistungen und Kosten transparent, wählen die kürzesten Entscheidungswege, sind messbar und passen unseren Service tagesaktuell an die Bedürfnisse unserer Kunden an”, erklärt Isabelle Fleck weiter. 

Hoteliers verspricht eine „geräuschlose” Arbeitsentlastung im Hintergrund gerade bei einer Spitzenauslastung wie etwa zu Messe- oder Ferienzeiten.
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der neue HotelHub Index zeigt für das erste Quartal einen weltweiten Anstieg der Hotelraten, wobei europäische Städte wie Mailand besonders hohe Zuwächse verzeichnen. Geschäftsreisende reagieren mit kürzeren Aufenthalten und dem Ausweichen auf günstigere Standorte.

Der Hotelverband Deutschland hat seinen aktuellen Branchenreport „Hotelmarkt Deutschland 2026“ veröffentlicht. Die Publikation analysiert die wirtschaftliche Entwicklung sowie zentrale Kennzahlen der Hotellerie und bietet Hoteliers damit eine wichtige Orientierung für Marktanalysen, betriebliche Entscheidungen und die Einschätzung aktueller Branchentrends.

Die Apartment-Marke Smartments hat ihr Haus im Berliner Prenzlauer Berg nach einer Renovierungsphase wiedereröffnet. Neben neuen Zimmerkategorien für Familien setzt das Unternehmen verstärkt auf mobile Gastgeber und ein multifunktionales Lobbykonzept.

Im Xperience Quartier in Taufkirchen bei München entstehen neben Büroflächen auch ein Hotel und Tagungsbereiche. Nach Angaben von Art-Invest Real Estate hat Hensoldt bereits den kompletten Bürobauteil des Projekts angemietet.

TikTok hat die Einführung von TikTok GO angekündigt. Nutzer in den USA sollen damit Hotels, Freizeitangebote und Touren direkt in der Anwendung entdecken und buchen können. Nach Angaben des Unternehmens wird die Funktion in Videos, Suchergebnissen und Standortseiten integriert.

Die Hotelgruppe Minor Hotels plant bis zum Jahr 2030 die Eröffnung eines neuen Resorts der Marke Anantara am Roten Meer. Das Projekt in Somabay umfasst neben 300 Hotelzimmern auch 150 private Residenzen.

Das Wiener Hotel Altstadt Vienna hat eine Suite nach Harald Krassnitzer benannt. Die Unterkunft wurde laut Mitteilung gemeinsam mit Architekt Roland Nemetz gestaltet und enthält auch persönliche Gegenstände des Schauspielers sowie Designklassiker.

Das Hotel Hafen Hamburg und das Empire Riverside Hotel haben ein Mental-Health-Coaching für Mitarbeiter eingeführt. Nach Angaben des Unternehmens soll das Angebot zur Mitarbeiterbindung und Unterstützung bei beruflichen sowie privaten Belastungen beitragen.

Die neue Hotelmarke Hiamo eröffnet am 15. Mai ihr erstes Haus in Hamburg-Bergedorf. Nach Angaben des Unternehmens setzt das Konzept auf digitale Abläufe und persönliche Betreuung. Die Leitung des Hauses in Hamburg-Bergedorf übernimmt Manuel Dosz.

Die Beherbergungsbetriebe in Deutschland haben im März 2026 mehr Übernachtungen verzeichnet als ein Jahr zuvor. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg vor allem die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland.