Hotel Säntispark eröffnet Schoggi-Zimmer

| Hotellerie Hotellerie

Schokolade macht glücklich. Ferien natürlich ebenso. Das Hotel Säntispark in Abtwil in der Schweiz ermöglicht mit Übernachtungen im Schoggi-Zimmer also Glück im Doppelpack. Carmen Fust und Luana Baumgartner, Polydesign 3D-Lernende der Migros Ostschweiz, haben zwei Doppelzimmern des Hotels ein süßes Interieur verpasst. Sie hatten sich in einem internen Wettbewerb mit ihren Ideen gegen zwei andere Lernende durchgesetzt. Während das eine Zimmer mit Braun- und Goldtönen die edle Seite der Schokolade in den Fokus rückt, bietet das andere Zimmer einen verspielten, lockeren Rahmen. Kleine Details machen die beiden Räume einzigartig: Sitzsäcke in Form eines Schokoriegels, Weisheiten rund ums Thema Schokolade und Bänke in Form von Schokoladentafeln.
 

Die beiden Zimmer können je nach Bedarf über eine Türe miteinander verbunden werden und sind so auch für Familien geeignet. «Der Säntispark ist mit der Bäder- und Rutschenwelt bereits sehr attraktiv für Familien. Mit den neuen Schoggi-Zimmern bieten wir ein zusätzliches Highlight», sagt Hoteldirektor Roland Rhyner.

Entstanden sind die Themenzimmer in Zusammenarbeit mit dem nur 15 km entfernt liegenden Maestrani’s Chocolarium. Ein Eintritt in die Schokoladenfabrik in Flawil ist bei jeder Übernachtung inbegriffen. Bei Maestrani ist die Freude über das neue Angebot ebenfalls groß. CEO Markus Vettiger betont die Wichtigkeit der Zusammenarbeit im Tourismus: «Nur mit gewinnbringenden Kooperationen gelingt es uns, im umkämpften Tourismusmarkt noch mehr Gäste für die Angebote in der Ostschweiz zu begeistern. Wir sind stolz, dass unser Schoggi-Erlebnis mit den beiden Hotelzimmern ergänzt wird.» Für einen garantiert glücklichen Aufenthalt steht für die Gäste selbstverständlich auch jede Menge Schokolade zum Genießen bereit.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Immobiliengesellschaft Aroundtown, der die acht bislang unter der Marke Seminaris betriebenen Hotelimmobilien gehören, erklärt, die Häuser würden weiterhin unter dieser Marke geführt. Doch vier Hotels fehlen auf der Seminaris-Website und werden bei Belvilla by OYO unter Sunday-Namen angeboten – drei davon ausdrücklich mit dem Zusatz „ehemals Seminaris“.

Gezeiten Suites eröffnen am 1. Oktober 2026 ihr zweites Apartmenthaus in Büsumer Deichhausen an. Die 23 Apartments bieten Platz für zwei bis vier Personen, zehn Einheiten verfügen über eine eigene Sauna.

Smartments hat 206 Serviced Apartments im Berliner Quartier Forty4 angemietet. Die Eröffnung ist für 2029 geplant; nahezu alle Einheiten sollen einen Balkon oder eine Terrasse erhalten.

Im Sheraton Hannover Pelikan Hotel hat Künstler Sascha Dahl eine Art Suite mit 18 Werken eröffnet. Die Zusammenarbeit soll künftig durch Ausstellungen und weitere Veranstaltungsformate ergänzt werden.

CityHub plant ein Hotel mit 139 Einheiten am Leipziger Platz in Berlin. Für den Standort sollen rund 2.100 Quadratmeter bestehende Einzelhandelsfläche umgebaut werden.

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag von a&o Hostels zeigt, dass Europas Reisende bei Unterkünften vor allem auf das Preis-Leistungs-Verhältnis und Sicherheit achten, während bekannte Marken an Bedeutung verlieren.

Der traditionsreiche Vitznauerhof am Vierwaldstättersee öffnet im 125. Jubiläumsjahr erstmals auch im Winter seine Türen und bietet ein neues Programm aus Kulinarik, Kultur und Wellness.

Das aja Garmisch-Partenkirchen hat sein fünfjähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür und rund 1.000 Besuchern gefeiert. Zum Jubiläum stellte das Hotel zudem neue Namen für Bar und Restaurant vor.

Der Schweizer Ständerat hat der Verlängerung des Mehrwertsteuer-Sondersatzes von 3,8 Prozent für Beherbergungsleistungen bis Ende 2031 zugestimmt. HotellerieSuisse begrüßt die Entscheidung, bezeichnet vier Jahre allerdings als vergleichsweise kurzen Planungshorizont.

Aus einer Büro- und Einzelhandelsimmobilie am Frankfurter Ring soll Breras drittes Münchner Haus werden. Der Betreiber plant rund 152 Serviced Apartments und eine Eröffnung Anfang 2029.