Das Bundesfinanzministerium hat einen Gesetzentwurf zur Erhöhung der Alkoholsteuer vorbereitet. Nach einem Medienbericht sollen Spirituosen, Sekt und Alkopops ab dem 1. Januar 2027 um 20 Prozent höher besteuert werden.
Die FTC untersucht, ob neun Unternehmen personenbezogene Daten nutzen, um Preise und Vergütungen individuell festzulegen. Betroffen sind unter anderem Fluggesellschaften, Fahrdienstvermittler, Essenslieferdienste und Einzelhändler.
Die britische Regierung hat umfangreiche Steuerentlastungen für Gastronomie, Einzelhandel und Freizeitwirtschaft in England angekündigt. Während der Branchenverband UKHospitality die Maßnahmen grundsätzlich begrüßt, kritisieren Hotelbetreiber und Gastronomen die weiterhin hohe Steuerbelastung und die ausbleibende Mehrwertsteuersenkung.
Der Dehoga Baden-Württemberg, die IHK Region Stuttgart und der Handelsverband fordern ein Verbot der für Samstag geplanten Gen-Z-Demonstration in Stuttgart. Erste Unternehmen haben nach Verbandsangaben vorsorgliche Schließungen beschlossen. Die Stadt sieht bislang keine rechtliche Grundlage für ein Verbot.
Viele Verbraucher verlassen sich beim Kauf eines Produkts oder der Buchung einer Reise im Internet auf Bewertungen anderer Nutzer. Das Bundeskartellamt hat Portale und Suchmaschinen aufgefordert, auf ihren Seiten mehr gegen „Fake-Bewertungen“ zu tun.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat das Land Berlin dazu aufgerufen, die geltenden Corona-Regeln besser durchzusetzen. Er könne nicht verstehen, dass es Restaurants gebe, wo man mit Maske angeguckt werde, als wäre man vom Mond.
Wie soll Berlin in der Corona-Pandemie weiter vorgehen? Die Politik ist sich nicht sicher: Kaum gelten neue Beschränkungen, wird über weitergehende Schritte diskutiert. Es regt sich Widerstand.
Schleswig-Holstein hat am Sonntag als dritten Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg wegen der hohen Corona-Infektionszahlen als Risikogebiet im Inland ausgewiesen. Auch die Bezirke Berlin-Mitte und Berlin-Neukölln gelten im Norden weiter als Risikogebiet.
In der Corona-Krise arbeiten viele von zuhause aus. Nach dem Willen des Arbeitsministers sollen sie nach der Pandemie sogar ein Recht darauf haben - zumindest zeitweise. Nicht alle finden das gut.
Mecklenburg-Vorpommern lässt sich Zeit mit der Umsetzung des beschlossenen Bußgelds für falsche Angaben in Restaurant-Gästelisten. Der notwendige Beschluss, um die Vereinbarung in Landesrecht umzusetzen, soll erst am 22. Oktober gefasst werden.
Gerald Kink ist seit neun Jahren Präsident des DEHOGA Hessen und Inhaber des Hotel Oranien in Wiesbaden. In dem Podcast „Die kleine Kneipe“ spricht er über das Ehrenamt, seine Motivation und die Frage, wie politische Interessenvertretung gelingt.
Das Auswärtige Amt hebt die pauschale Reisewarnung für rund 160 Länder außerhalb Europas auf. Stattdessen gelten nun weltweit differenzierte Reise- und Sicherheitshinweise. Dies ändere laut DRV für die Kunden und die Reisewirtschaft jedoch leider so gut wie nichts.