Politik

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Die neue Nationale Tourismusstrategie ist beschlossen. Mit dem Ziel, den Tourismusstandort Deutschland nachhaltig zu stärken, setzt die Bundesregierung auf eine Kombination aus Bürokratieabbau, steuerlichen Erleichterungen und einer Flexibilisierung des Arbeitsmarktes.

Die Bundesregierung hält an ihren Plänen fest, künftig eine wöchentliche statt einer täglichen Höchstarbeitszeit zu ermöglichen. Das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke hervor, die als Bundestagsdrucksache vorliegt.

Berlin will über den Bundesrat eine bundesweite Pflicht für digitale Zahlungsmittel durchsetzen. Auch im Koalitionsvertrag von Union und SPD ist eine entsprechende Regelung vorgesehen.

Ein Bündnis mehrerer Branchenverbände spricht sich gegen die geplante Ausweitung der Tierhaltungskennzeichnung auf die Gastronomie aus. Die Organisationen sehen laut Mitteilung zusätzliche Belastungen und fordern ein Aussetzen des Gesetzesvorhabens.

Hoteliers können Investitionen in ihre Häuser in Mecklenburg-Vorpommern, wegen ihrer Einbußen durch die Corona-Pandemie, künftig gefördert bekommen. Wie viel Geld für die Beherbergungsbetriebe zur Verfügung steht, hat die Politik noch nicht verraten.

Saufpartys ohne Maske auf Mallorca oder in anderen Ferienzielen haben die Politik aufgeschreckt. Sorgen Rückkehrer aus dem Urlaub für eine zweite Corona-Welle? Bund und Länder reagieren nun.

Weiterhin veröffentlichen „Topf Secret“ von foodwatch und FragDenStaat Hygiene-Kontrollberichte auf ihren Online-Plattform. Dagegen geht ein Kölner DEHOGA-Mitglied mit Verbandsunterstützung im Wege eines Musterverfahrens gegen den Portalbetreiber vor.

Die EU-Verkehrsminister haben sich auf einheitliche Standards beim Gesundheitsschutz im Luftverkehr verständigt. Dazu gehören das Tragen eines Mund-Nasenschutzes ab dem 6. Lebensjahr, höhere Reinigungsintervalle, mehrsprachige Informationen sowie Abstandsgebote.

Millionen Beschäftigte in Deutschland können von hohen Löhnen bislang nur träumen. Auch die nächste Stufe beim Mindestlohn bringt keinen Einkommenssprung. Nun sagt der Bundesarbeitsminister, was er ändern will.

Anlässlich der Sommerpressekonferenz hat der Branchenverband DEHOGA Hessen aktuelle Zahlen zur wirtschaftlichen Lage im hessischen Gastgewerbe veröffentlicht und auf die prekäre Situation der Mehrheit der Betriebe aufmerksam gemacht.

Mit neuen Vorgaben für die Mindestlohnkommission will Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) eine Erhöhung der Lohnuntergrenze auf zwölf Euro erreichen. Er werde entsprechende Vorschläge machen, sagte Heil. Derzeit liegt der Mindestlohn bei 9,35 Euro.

SPD-Chefin Esken wirbt für Entschleunigung im Schwarzwald. Nach der Stippvisite im Nationalpark mit einer E-Bike-Tour nach Baiersbronn hatte Esken sich die Sorgen prominenter Gastgeber wie den Familien Bareiss vom Hotel Bareiss und Finkbeiner vom Hotel Traube Tonbach angehört.