Accor erhöht Beteiligung an dailypoint

| Technologie Technologie

Accor hat seine strategische Beteiligung an dailypoint auf 37 Prozent erhöht. Die Mehrheit der Anteile von 63 Prozent bleibt beim Gründerteam.

Kern der Zusammenarbeit ist die Integration zwischen der dailypoint-Plattform und der CRS-Technologie von D-EDGE. In den vergangenen Jahren wurden die beiden Welten - CRS und ein Customer Relationship Management - miteinander verschmolzen. Darüber hinaus beinhaltet die Zusammenarbeit eine Integration mit dem Loyalty Modul von dailypoint.

"Besonders ist die „Out-of-the-Box-Lösung“ zur Integration von Treueprogrammen in den Buchungsprozess. Sonderraten für Mitglieder, Gutscheincodes, die Einlösung von Punkten und die nahtlose Integration mit dem D-EDGE CRO (Reservation Office) sind Teil der kombinierten Lösung und ermöglichen ein umfassendes Serviceangebot für die Gäste", so Dr. Michael Toedt, geschäftsführender Gesellschafter und Mitgründer von TSC.

"Mit dailypoint vertrauen wir auf ein Unternehmen, das in der Branche immer wieder Maßstäbe schafft und auf modernste Technologie setzt", so Pierre-Charles Grob, CEO von D-EDGE, über die Partnerschaft. Die Geschäftsführung betont zudem, dass TSC (dailypoint) trotz der Investition völlig eigenständig bleiben wird und es sich nicht um eine mehrstufige Übernahme handelt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die fehlende Vernetzung von IT-Systemen in Hotels und Gastronomiebetrieben in Deutschland, Österreich und der Schweiz führt zu einem enormen Zeitverlust und unnötigem Mehraufwand. Im Durchschnitt gehen dem Gastgewerbe in der DACH-Region jährlich 51 Arbeitstage pro Teammitglied verloren. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage.

Welche Chancen und Hürden bringt Künstliche Intelligenz für Gastgeber und Gäste? Fachleute diskutieren, wie viel Technik im Tourismusalltag sinnvoll ist – und wo der Mensch unersetzlich bleibt.

Die globale Restaurant-Technologie-Plattform OpenTable führt ein neues, mehrstufiges Kundenprogramm namens OpenTable-Stammgäste ein, das Restaurantbetrieben helfen soll, loyale Gäste zu generieren und die Auslastung zu optimieren.

Digitale Spielmechaniken gewinnen im Gastgewerbe zunehmend an Bedeutung. Ob Gastronomiebetrieb, Hotel oder Freizeitpark, der Wettbewerb um Aufmerksamkeit und Wiederkehr der Gäste wird intensiver.

Ein neues Whitepaper verspricht Hoteliers konkrete Hilfestellung bei der Optimierung ihrer Online-Präsenz. Es liefert wichtige Benchmarks und Checklisten, um Sichtbarkeit und Buchungsraten zu steigern.

Pressemitteilung

Angesichts steigender Ausgaben für Lebensmittel, Energie und Personal steht die Gastronomie unter wirtschaftlichem Druck – eine Entwicklung, die viele Betriebe zur Optimierung ihrer internen Prozesse zwingt. Unterschätztes Problem: Durch ungenaue Arbeitszeiterfassung können sich bei 20 Mitarbeitenden Mehrkosten auf über 15.000 Euro jährlich summieren. Wie können Gastronomen diese Beträge einsparen?

Das amerikanische Technologieunternehmen Square hat ein umfangreiches Produkt-Update vorgestellt. Die Neuerungen umfassen unter anderem die Einführung einer automatisierten Sprachbestellungsfunktion für Telefonanrufe, die direkt in das Kassensystem einfließen.

AnzeigePressemitteilung

Mit Hilfe einer modularen Plattform, KI-Unterstützung und digitalisiertem Onboarding will das Unternehmen die Zukunft des Revenue- und Distributionsmanagements in der Hotellerie aktiv mitgestalten.

Mit dem neuen KI-Modus in der Google-Suche startet der US-Konzern eine grundlegende Umgestaltung der Internetrecherche – und verändert zugleich, wie Nutzer Informationen finden, bewerten und zukünftig vielleicht auch buchen. Die Google-Suche wird von einem zu einem dialogorientierten System, das klassische Linklisten zunehmend ersetzt.

 

In Deutschland ist Bargeld in der Gastronomie nach wie vor ein fester Bestandteil. Das gilt besonders für kleine Beträge und an Theken. Gleichzeitig erwarten vor allem jüngere Gäste moderne, digitale Bezahloptionen. Eine repräsentative Studie des Digitalverbands Bitkom zeigte, dass es 76 % der Deutschen stört, wenn sie nicht mit Karte oder Smartphone zahlen können.