Branchenevent „Hotelrizon“ bringt Hoteliers wieder am Kölner Blackfoot Beach zusammen

| Technologie Technologie

Am 18. Juni 2026 findet am Blackfoot Beach in Köln die Veranstaltung Hotelrizon statt. Das Event richtet sich an Hoteliers, Branchenvertreter sowie Technologieanbieter, die sich über aktuelle Entwicklungen austauschen und vernetzen möchten.

Im Mittelpunkt stehen Themen rund um die Digitalisierung in der Hotellerie sowie praktische Ansätze für den Hotelbetrieb. Ziel der inzwischen dritten „Hotelrizon“-Veranstaltung ist es, den Austausch zwischen Praxis und Technologie zu fördern.


Hier direkt mehr über „Hotelrizon“ erfahren und Ticket sichern


Programm setzt auf Austausch, Impulse und praktische Einblicke

Das Programm umfasst verschiedene Formate, darunter Impulsvorträge, Diskussionsrunden sowie interaktive Arbeitsphasen. Ergänzt wird das Angebot durch sogenannte Deep-Dive-Sessions, in denen Anbieter ihre Lösungen anhand konkreter Anwendungsbeispiele vorstellen.

Teilnehmende Unternehmen sind unter anderem DIRS21, ibelsa, ibelsaPay, Salto, MTS, goingsoft, Straiv, Schulte-Schlagbaum, HappyHotel, Ringhotels, E2N, IIQ-Check, Gewinnblick, brandnamic, NEXI, RoomPriceGenie, XPORT und Octopus Analytics, die auch mit sogenannten Deep Dives aufwarten.

Die Teilnehmer können vorab auswählen, an welchen der Sessions sie teilnehmen möchten. Ziel sei es, Inhalte möglichst praxisnah zu vermitteln.

Referenten berichten aus unternehmerischer und operativer Praxis

Zu den angekündigten Referenten zählen Bernd Reutemann sowie Uta Hasert. Reutemann wird in der Mitteilung als Unternehmer und Projektentwickler beschrieben.

Uta Hasert, operative Leiterin des Alpha Hotel Hermann von Salza, soll Einblicke aus dem Hotelalltag geben. Sie wird in der Mitteilung mit den Worten zitiert: „So muss Digitalisierung gehen – schnell, einfach, unkompliziert!“ Reutemann zeigt auf, wie sich Hoteliers als echte Unternehmer den Veränderungen der Zukunft stellen – und sie mutig gestalten können.

Praxisbeispiele aus Hotels im Fokus der Best-Practice-Sessions

Ein zentraler Bestandteil sind laut Veranstalter sogenannte Best-Practice-Sessions, in denen Hoteliers konkrete Einblicke in ihre Betriebsabläufe geben. Vorgestellt werden unter anderem Beispiele aus den Häusern Motel Q Rottweil, Motel Q Jestetten, dem Alpha Hotel Hermann von Salza und den Liebesbier.

Thematisch geht es dabei um Automatisierung von Prozessen, Softwareeinsatz im Betrieb sowie digitale Zahlungsabwicklungen.

Marktplatz und Abendprogramm bieten Raum für Networking

Am Nachmittag ist ein Marktplatz vorgesehen, bei dem sich Teilnehmer mit Anbietern austauschen können. Parallel dazu laufen weitere Programmpunkte.

Der Veranstaltungstag der Organisatoren mit einem gemeinsamen Abendprogramm inklusive Buffet, Musik und Gelegenheit zum Austausch.

Die Teilnahme erfolgt nach vorheriger Anmeldung.


Hier direkt mehr über „Hotelrizon“ erfahren und Ticket sichern



 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Viele Gastronomen haben keine Angst vor Arbeit – sie haben Angst vor der falschen Entscheidung. Und das ist verständlich: Der Markt ist überflutet mit Kassensystemen, Warenwirtschaften, Reservierungs-Tools und Marketing-Apps. Jedes Tool verspricht die „eine“ Lösung. Am Ende hat man fünf Insellösungen, doppelte Eingaben – und null Überblick.

Ein Blick auf die digitalen Werkzeuge und Marketingstrategien der Hotellerie zum Jahresende: Welche KI-Tools im Jahr 2025 wirklich Produktivitätsgewinne brachten und wie Hotels die letzten freien Zimmer für Silvester erfolgreich füllen können.

Pressemitteilung

Energieeffizienz zahlt sich doppelt aus: durch sinkende Betriebskosten und staatliche Förderung. Immer mehr Unternehmen nutzen die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), um in nachhaltige Energiemaßnahmen zu investieren – beispielsweise in ein digitales Energiemanagement.

Eine neue Analyse zur digitalen Barrierefreiheit von Unternehmenswebsites offenbart, dass nach sechs Monaten BFSG in Deutschland keines der geprüften Online-Angebote die gesetzlichen Anforderungen erfüllt.

Der verstärkte Fokus auf Self-Service soll Gästen in Gastronomiebetrieben in Zukunft noch mehr Komfort bieten und Betreibern zusätzliche Innovationen sowie ein weiteres Mittel im Kampf gegen den Fachkräftemangel an die Hand geben.

Die digitale Woche bringt neue Herausforderungen für Hoteliers: Google testet Anzeigen im KI-Modus, die Generation Z trifft ihre Buchungsentscheidungen im Social-Media-Feed und der Black Friday sorgt für eine beschleunigte Buchungsgeschwindigkeit.

Digitale Geldbörsen haben sich in den vergangenen Jahren zu leisen, aber beharrlichen Begleitern des Alltags entwickelt. Ihr Aufstieg begann unscheinbar, doch inzwischen finden sie sich in nahezu jedem Smartphone, in vielen Portemonnaies als Karte mit NFC und in zahllosen Onlinekonten, die Einkäufe schneller und geschmeidiger abwickeln als jede Kassenschublade.

Die digitale Transformation entwickelt sich für viele KMU zu einem Dauerthema, das ständig neue Anforderungen erzeugt und deutlich macht, wie eng moderne Technologie mit den täglichen Abläufen verknüpft ist. Zahlreiche Betriebe stehen nicht nur vor der Entscheidung, welche Tools nützlich wären, denn oft liegt die Realität darin, dass bestimmte Systeme schlicht unvermeidbar werden.

Die Gegenwart des digitalen Entertainments lebt von einem Tempo, das manchen traditionellen Branchen fast schwindelig macht, denn während man früher über Monate an einer Spielmechanik feilte, übernimmt heute ein lernendes System einen erheblichen Teil der Finetuning-Arbeit.

„Wir machen das irgendwann mal.“ Ein Satz aus der Gastro, der Betriebe teuer zu stehen kommen kann. Denn während Gastronomen noch überlegen, welche App oder welches Kassensystem das Richtige ist, laufen hinter den Kulissen die Prozesse aus dem Ruder. Der Quick-Check von LUSINI Digital zeigt in 3 Minuten, welche Lösungen wirklich passen.