Geschäftsreise-Tool mit künstlicher Intelligenz

| Technologie Technologie

Der Geschäftsreiseanbieter Carlson Wagonlit Travel will das Management von Geschäftsreisen weiter optimieren: „CWT AnswerIQ“ soll ein Datenanalyse-, Reporting- und Visualisierungs-Tool der nächsten Generation sein, das arbeitet wie eine persönliche Suchmaschine, die alles über das Reiseprogramm des Kunden weiß.

„Mit CWT AnswerIQ wird das Geschäftsreise-Reporting so einfach wie das Schuhekaufen im Internet“, sagt Eric Tyree, Chief Data Scientist von Carlson Wagonlit Travel. „Die Travel Manager geben ihre Anfrage in eine Suchmaske ein, CWT AnswerIQ durchsucht all ihre Daten und gibt Antworten – einfach visuell aufbereitet.“

CWT AnswerIQ ist das jüngste Business-Intelligence-Tool von CWT auf Basis künstlicher Intelligenz (KI). Durch die einfach zu bedienende Suchmaske, kombiniert mit umfassenden Recherchemöglichkeiten im großen Datenbestand von CWT, können die Kunden mit CWT AnswerIQ einfach und intuitiv auf alle Daten ihres eigenen Reiseprogramms zugreifen.

Das Tool bietet eine Übersicht über die Daten der vergangenen drei Jahre, die mehrmals am Tag aktualisiert werden. Es nutzt eine KI-gestützte Suchtechnologie und Machine Learning, optimiert so seine Suchfunktionen und arbeitet mit der Zeit immer intelligenter und personalisierter.

Als Ergebnis des Suchvorgangs werden die Daten auf verständliche Weise grafisch aufbereitet. CWT AnswerIQ bietet dafür eine Reihe von Visualisierungsmöglichkeiten zur Auswahl. Die Nutzer können zudem Übersichtsseiten entwerfen, erstellen und mit ihren Kollegen teilen, was die Effektivität von Reiseprogrammen steigert und den Unternehmen Zeit und Geld spart. CWT AnswerIQ kann aktuell 60 Tage lang kostenlos von CWT-Kunden getestet werden.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Alpbachtal in Tirol startet ein Pilotprojekt, bei dem in 24 Beherbergungsbetrieben digitale Sprachassistenten eingesetzt werden. Mit dem Projekt „Alpbachtal Voice Concierge“ soll die Gästebetreuung durch die Automatisierung von Routineanfragen optimiert werden.

Die Circus SE, ein spezialisiertes Unternehmen für KI-Software und Robotik, kooperiert zukünftig mit dem Facility-Services-Anbieter Secura. Ziel der strategischen Partnerschaft ist es, die autonom arbeitenden Ernährungssysteme von Circus bei weiteren Großkunden von Secura zu etablieren - dazu zählen unter anderem Shell, General Electric, Thyssenkrupp und Audi.

Eine neue Studie enthüllt, welche Plattformen bei Firmen wirklich punkten. Während eine alte Bekannte an der Spitze steht, verliert ein anderer Social-Media-Riese deutlich an Boden.

Deutschland hat sich bei der Digitalisierung im EU-Vergleich wieder etwas verbessert und belegt nun unter den 27 Mitgliedstaaten den 14. Platz. Im Vorjahr lag Deutschland noch auf Rang 16, hatte in den Jahren 2021 bis 2023 aber auch schon bessere Werte erzielt.

Pressemitteilung

In Hotels, Pflegeeinrichtungen oder kommunalen Gebäuden bleibt Energiesparen trotz moderner Technik oft Stückwerk – weil die Systeme nicht miteinander kommunizieren. Ob Raumbelegung, Fensterstatus oder Wunschtemperatur: Die Daten liegen meist in verschiedenen Anwendungen vor, sind nicht vernetzt – und führen so zu unnötigem Energieverbrauch.

Deutsche sind fasziniert von Künstlicher Intelligenz, aber nur wenige vertrauen ihr uneingeschränkt. Besonders für die Reiseplanung sehen viele großes Potenzial, wobei KI-Assistenten oft als zuverlässiger gelten als traditionelle Quellen wie Influencer.

Für die deutsche Wirtschaft steht Elon Musk vor allem für eines: große Verunsicherung. Laut einer repräsentativen Befragung unter 602 Unternehmen aller Branchen sind die Vorbehalte deutlich: 63 Prozent halten Musk für gefährlich.

Seit 2025 ist Carsten Ripkens zweiter Geschäftsführer der Gastro-MIS GmbH und verantwortet die Bereiche Marketing und Vertrieb. Gemeinsam mit seinem Team treibt er die Weiterentwicklung der digitalen Plattform LINA voran – und setzt dabei auch auf künstliche Intelligenz. Warum LINA AI gerade jetzt ein echter Gamechanger in der Gastronomie ist, wie LINA Gastro-Betriebe konkret entlastet und was in Zukunft noch alles kommt, erklärt er im Interview.

Ein eklatanter Sicherheitsmangel auf einer von McDonald's genutzten Bewerbungsplattform hat die persönlichen Daten von Millionen Jobsuchender gefährdet. Nach 30 Minuten hatten zwei Sicherheitsforscher vollen Zugriff auf praktisch jede Bewerbung, die jemals bei McDonald's eingereicht wurde.

Die Digitalisierung hat das Gastgewerbe längst erreicht. Doch inmitten all der Kassensysteme, Apps und Smart Devices zeigt sich ein tieferer Wandel. Es geht nicht mehr nur um Tempo oder Kostenersparnis, sondern um ein neues Verhältnis zwischen Mensch, Maschine und Gast. Automatisierte Service-Workflows sind dabei kein Selbstzweck. Sie eröffnen Freiräume. Nicht nur für die Unternehmen, sondern auch für jene, die tagtäglich die Beziehung zum Gast gestalten.