Grecotel Hotels & Resorts schließt Partnerschaft mit GIATA

| Technologie Technologie

Grecotel Hotels & Resorts setzt ab sofort auf den Tech-Anbieter GIATA. Durch die Zusammenarbeit kann Grecotel seine Bilddaten nun auf den weltweiten Distributionskanälen veredeln und sichern. Durch GIATA DRIVE, die zentrale Plattform für die Content-Distribution, kann die griechische Hotelkette jetzt alle Partner zeitnah und über sämtliche Kanäle hinweg über alle Änderungen an den Anlagen informieren. 

„In der ständig anschwellenden Flut von Informationen ist eine Plattform, mit der wir Beschreibungen und Bilder unserer Hotels unter Kontrolle haben, wichtiger denn je für uns“, erklärt Martha Filenta, Senior Marketing & Sales Executive bei Grecotel. „Und darum haben wir uns mit GIATA zusammengetan. Sie sind Experten bei der Distribution von Hotel-Content. Mit GIATA DRIVE können wir unseren Hotel-Content effizienter verwalten. Und das hat zu einer spürbaren Qualitätsverbesserung unserer Online-Präsenz geführt.“

„Wir von GIATA wollen unsere Partner dabei unterstützen, mit aktuellstmöglichen Hotelinformationen wettbewerbsfähig und profitabel zu bleiben“, sagt Rainer Schäfer, VP Sales bei der GIATA GmbH. „Wir erreichen das durch die Zusammenführung aller Hoteldaten einschließlich der Bilder, Beschreibungen und Factsheets in einer einzigen, sorgfältig zusammengestellten und vollständigen Datenbank. Diese Partnerschaft wird Grecotel dabei helfen, den Arbeitsaufwand zu verringern und das Zeitmanagement bei den Updates für die Produkte zu verbessern.“

GIATA wurde 1996 gegründet und ist ein Technologieunternehmen mit Spezialisierung auf die Reisebranche und Unternehmenssitz in Berlin. Die digitalen Produkte des Unternehmens konzentrieren sich auf nicht-buchbare Hotelinformationen. Sie richten sich an 20.000 Kunden und Partner in 74 Ländern, darunter Hotels, Hotelketten, Online-Reisebüros, Reiseveranstalter, Reisebürokooperationen und globale Distributionssysteme.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Mews und SiteMinder haben eine integrierte Vertriebslösung für Hotels vorgestellt. Gleichzeitig präsentierte Mews weitere neue Anwendungen für Preisgestaltung, Gästekommunikation, Automatisierung und Finanzprozesse innerhalb einer gemeinsamen Plattform.

Mews und Uber planen die Integration von Fahrtenbuchungen in Hotelsoftware. Hotels sollen Uber-Fahrten künftig direkt über die Plattform von Mews verwalten und abrechnen können.

Starbucks hat die Nutzung eines Programms auf KI-Basis zur automatisierten Erfassung von Warenbeständen in den USA wieder eingestellt. Berichten zufolge wies die Anwendung erhebliche Mängel auf.

Google erweitert seine KI-Suche um neue Buchungs-, Zahlungs- und Informationsfunktionen. Branchenberichte sehen mögliche Folgen für Sichtbarkeit, Vertrieb und Reichweite von Hotels und Reiseanbietern.

Eine neue Smart-Host-Studie unter 87 Hotels aus der DACH-Region zeigt deutliche Unterschiede zwischen strategischen Zielen und operativer Umsetzung bei Gästebindung, Zusatzumsätzen und Direktbuchungen.

Eine repräsentative Umfrage im Auftrag von a&o zeigt, dass viele europäische Reisende Künstliche Intelligenz als Unterstützung bei der Buchung befürworten. Vollständig automatisierte Buchungsprozesse werden hingegen mehrheitlich abgelehnt.

Google erweitert sein Universal Commerce Protocol um Hotelbuchungen via KI. Während OTAs tief eingebunden bleiben und große Ketten direkte Schnittstellen nutzen wollen, wächst der Druck auf eigenständige Hotels: Ihre Sichtbarkeit hängt künftig wohl davon ab, wie präzise KI-Agenten die eigenen Datenstrukturen auslesen können.

Haften Chatbot-Betreiber für unwahre KI-Aussagen? Ja, sagt das OLG Hamm in einem aktuellen Urteil zu einer Klinik. Auch das LG Hamburg hatte im Zusammenhang mit Chatbot Grok schon so entschieden.

Das Südtiroler Unternehmen Profitize hat eine Seed-Finanzierung über 1,4 Millionen Euro abgeschlossen. Das Kapital soll laut Mitteilung in den Ausbau der Plattform und die Expansion in weitere europäische Märkte fließen.

25 Prozent aller Unternehmen in Deutschland haben im vergangenen Jahr auf Künstliche Intelligenz zurückgegriffen. In zwei Jahren hat sich dieser Anteil verfünffacht. Die große Mehrheit der Betriebe nutzte dabei frei zugängliche Software.